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Fact or Fiction? # 18

 
Autor: Nils Braselmann Montag, 21. Dezember 2009
 
ichiroface
Freut sich auf Cliff Lee, Chone Figgins & Milton Bradley: Ichiro von den Seattle Mariners (CC-BY-SA - Foto von themikelee)

Herzlich willkommen zur Weihnachtsausgabe von Fact or Fiction? Unsere Redakteure verteilen jedoch keine Geschenke, sondern setzen sich mit den spektakulärsten Transaktionen und Gerüchten dieses Winters auseinander. Natürlich steht der große Wechsel von Roy Halladay zu den Phillies im Blickpunkt. Hätte Philadelphia nicht doch Cliff Lee behalten sollen? Derweil blicken die Fans in Seattle nun besseren Zeiten entgegen dank erstklassiger Neuverpflichtungen. Die Boston Red Sox haben mit John Lackey ihren Wunschspieler bekommen, während die New York Mets sich um Matt Holliday oder Jason Bay bemühen. Es gibt in Ausgabe #18 also reichlich Gesprächsstoff für unsere Redakteure Daniel, Erich, Marcus und Phil.

Die kurze Erklärung für neue Leser: Eine kontroverse Behauptung wird in den Raum gestellt, und anschließend begründet der jeweilige Redakteur, ob diese Behauptung für ihn Fact (wahr) oder Fiction (falsch) ist.

Viel Spaß beim Lesen.


1. Fact or Fiction: Mit den Verpflichtungen von Cliff Lee und Chone Figgins wird den Mariners eine bessere Saison als den Los Angeles Angels gelingen.


Daniel: Fiction. Momentan haben die Halos noch den besseren Kader. Sollte es den Mariners jedoch gelingen, Jason Bay zu verpflichten, werden die Karten in der AL West völlig neu gemischt. Lee und Felix Hernandez geben einen der stärksten 1-2-Punches der gesamten Liga ab, die von einer hervorragenden Defense (Figgins, Wilson, Ichiro) abgedeckt werden. Mehr Power in der Line-Up und das bessere Bullpen wird für die Angels dann im Playoff-Rennen aber den entscheidenden Ausschlag geben.

Marcus: Fiction. Die Mariners haben sich mit diesen Moves zwar verbessert, aber die Angels haben eine bessere Basis. Ihr Lineup ist gefährlicher und hat durch Hideki Matsui an Qualität gewonnen. Das größte Fragezeichen ist zwar, ob Brandon Wood sich an der dritten Base akklimatisieren wird, aber selbst wenn nicht, haben sie mehr Power als Seattle. Was die Rotation angeht, haben die Mariners nun vielleicht den besten One-Two-Punch der Liga mit Cliff Lee und Felix Hernandez, aber danach sind die Angels besser und tiefer besetzt. Die Angels werden sicherlich erneut die AL West gewinnen, aber die Mariners zumindest den Abstand verringern.

Erich: Fiction. Die Mariners haben sich zweifelsfrei gut verstärkt. Aber dennoch klafft in der Rotation hinter dem Duo Hernandez / Lee eine Lücke. Die Angels sind hier trotz dem Abgang von Lackey immer noch tiefer besetzt und es scheint auch so, dass sie noch einen guten Starter holen werden. Offensiv fehlt den Mariners trotz Figgins die Power. Griffey wird von Jahr zu Jahr schwächer, Branyan ist wohl auch weg, daher hat sich hier nicht viel getan. Die Angels hingegen haben sich mit Matsui den wohl besten Designated Hitter der Liga geangelt. Der Abstand wird geringer werden, aber ganz packen werden die Mariners die Angels nicht.

Phil: Fact. Wenn es beim derzeitigen Stand in der Offseason bleibt, dann ja. Mit Felix Hernandez und Cliff Lee haben sie vom Potential her das beste Starting-Pitcher-Duo in der American League. Dazu kommt eine gestärkte Offensive nach den Verpflichtungen von Chone Figgins und Milton Bradley. Vorausgesetzt natürlich, Letzterer konzentriert sich auf das Spielgeschehen. Die Angels konnten dazu im Gegensatz bisher nur den abgewanderten DH Vladimir Guerrero mit Hideki Matsui annähernd gleich ersetzen. Ansonsten haben sie sich zumindest kurzfristig gesehen durch die Abgänge von Figgins und John Lackey verschlechtert.



2. Fact or Fiction: Die Rotation der Boston Red Sox ist mit Jon Lester, Josh Beckett, John Lackey, Clay Buchholz und Tim Wakefield oder Daisuke Matsuzaka die beste der Liga.


Daniel: Fiction. Buchholz hat in der MLB noch kaum sein Potenzial zeigen können (von dem Hype um den No-Hitter mal abgesehen), Dice-K und Wakefield haben 2009 mit argen Verletzungsproblemen zu kämpfen gehabt, ebenso wie Lackey, der auch in der Vergangenheit schon öfters Schwierigkeiten mit seiner Gesundheit hatte. Da auch Beckett nicht gerade die Konstanz in Person ist, sehe ich einzig und alleine Lester als Fixpunkt in der Rotation der Red Sox.

Marcus: Fiction. Nicht mal von der Papierform ist es die beste Rotation. Josh Beckett hat nun schon öfter schwankende Form gezeigt und John Lackey begann die letzten zwei Jahre jeweils erst Mitte Mai. Jon Lester scheint das neue Pitching Ace in Boston zu sein, aber die restlichen drei sind wenig furchteinflößend! Clay Buchholz hat mich bisher noch in keinster Weise überzeugt, Tim Wakefield ist und bleibt eine Wundertüte. Und dann wäre da noch Daisuke Matsuzaka, welcher einfach ein Fünf-Inning-Pitcher ist. Er wirft extrem viele Pitches, verteilt Walks ohne Ende und erreicht so schnell sein Pitch-Limit von 100, worauf man gerade in Boston penibel achtet. Also nein, die beste Rotation haben sie sicherlich nicht – aber wohl eine ziemlich gute, wenn alle gut drauf sind.

Erich: Fiction. Sechs gute Starter reichen nicht zur besten Rotation der Liga. Lackey ist sicher eine Verstärkung, wird aber genauso wie Beckett ein wenig überschätzt. Dice-K ist eine Wundertüte und Wakefield kann man auch nur zu Saisonbeginn brauchen. Dazu muss Buchholz, falls er nicht doch noch getradet wird, erstmal über eine volle Saison seine Leistung zeigen. Die Red Sox sind sehr gut und solide aufgestellt, aber die Rotationen von Teams wie den White Sox und Braves sind stärker.

Phil: Fact. Das heißt aber nicht, dass sich Red-Sox-Fans keine Sorgen um die Rotation machen sollten. Denn hinter Josh Beckett, John Lackey, Daisuke Matsuzaka und Tim Wakefield stehen doch kleine, bzw. mittelgroße Fragezeichen im Hinblick auf ihre Verletzungsanfälligkeit. Und Clay Buchholz muss erst einmal beweisen, dass er eine komplette Saison in der MLB solide pitchen kann.



3. Fact or Fiction: Die Philadelphia Phillies haben sich zurecht für Roy Halladay und gegen Cliff Lee entschieden.


Daniel: Ficition. Eine extrem schwierige Entscheidung. Halladay gilt als einer der besten Pitcher seiner Zeit, hatte jedoch immer das Pech bei einem Team zu spielen, welches nie Chancen auf die Playoffs hatte. Mit einem mittelmäßigen Team 148 Siege in zwölf Saisons einzufahren ist jedoch eine respektable Leistung. Ob Halladay für die Phillies in der Post-Season jedoch genauso wertvoll sein kann wie Lee, wird sich erst herausstellen.

Marcus: Fact. Ja, aber nur, weil Roy Halladay bereit war, sofort seinen Vertrag zu verlängern und das auch noch unter Marktwert. Cliff Lee hätte Gerüchten zufolge eine andere Hausnummer aufgerufen als die „nur“ 20 Mio. $ pro Jahr für überschaubare drei Jahre plus Option. Insofern war es schon ok, den „Doc“ Lee vorzuziehen. Man könnte sowieso eher darüber diskutieren, ob es so schlau war, zum Wiederaufbau des Farmsystems Lee überhaupt abzugeben, aber das war ja nicht das Thema…

Erich: Fiction. Die Phillies wagten sich leider nicht an den ganz großen Coup heran. Denn wenn man schon sein Pitching-Juwel abgibt, muss man die einmalige Gelegenheit nutzen und eine World Series-taugliche Rotation, eben aus dem Doc und Lee, aufbauen. Beide verdienen nächste Saison zusammen 18 Millionen Dollar, damit also weniger wie Halladay ab 2011 verdienen wird. Die Payroll hätte man auch dadurch entlasten können, indem man Blanton, der nur zwei Millionen weniger als Lee verdient, abgibt. Es wird so wohl wieder nur für den National-League-Titelgewinn reichen.

Phil: Fiction. Der Trade macht aus Phillies-Sicht nicht wirklich Sinn. Sie tauschen mit Roy Halladay für Cliff Lee im Grunde nur ihren Nummer-eins-Starter aus. Im Gegensatz zu Lee hat Halladay, auch wenn man ihm das sicherlich zutrauen kann, noch nicht bewiesen, dass er in der National League pitchen kann. Zudem kostet er in diesem, sowie den kommenden drei, bzw. vier Jahren danach deutlich mehr als Lee. Dies sind aber nur kleine Details. Problematischer ist der Weggang von Kyle Drabek, der spätestens 2011 eine kostengünstige Alternative in der Rotation gewesen wäre. Auch die dazugewonnenen Talente Phillipe Aumont oder Juan Ramirez werden nicht über diesen Verlust hinweghelfen.



4. Fact or Fiction: Die New York Mets werden entweder Matt Holliday oder Jason Bay verpflichten.


Daniel: Fact. Für mich ist es eigentlich klar, dass Bay oder Holliday zu den Mets gehen werden, da die New Yorker mit einer Verpflichtung in dieser Größenordnung endlich ihre Fans zufrieden stellen wollen. Außenseiterchancen auf Bays Dienste sehe ich noch bei den Mariners und Angels. Was der Markt für Holliday bereit hält ist derzeit noch unklar, da dort auch der Vertrag von Bay eine Rolle spielt.

Marcus: Fact. Sie werden wohl Bay verpflichten, weil sie gegen sich selbst bieten und ihm wohl das gewünschte fünfte Jahr geben. Das werden sie dann spätestens in drei Jahren bereuen, wenn er gar nicht mehr im Left Field spielen kann. Aber das ist GM Omar Minaya jetzt sicherlich egal. Die Mets scheinen verzweifelt genug, einen dummen Vertrag mit einem eindimensionalen Spieler zu machen, weil es ein großer Name ist, der den einen oder anderen Fan erst mal beruhigen wird. Matt Holliday dagegen wird auf keinen Fall bei den Mets landen. Zum einen werden die Mets die Cardinals nicht überbieten (Gerücht: bis zu acht Jahre inkl. Optionen und ca. 120 Mio. $) und zum anderen hat Holliday schon in Oakland in einem großen Ballpark gezeigt, dass er dort nicht klarkommt.

Erich: Fact. Die Mets sind wohl das einzige Team, das noch an Bay interessiert ist. Von daher wird es zu einer Einigung kommen. Fraglich ist nur wer stärker von seinen Forderungen abrücken muss. Da die Mets von der Öffentlichkeit stark unter Druck gesetzt werden und Minaya einen Star präsentieren muss, werden sie Bay wohl das fünfte Jahr geben, das ihm die Red Sox verwehrt haben. Holliday wird hingegen aus ähnlichen Gründen in St. Louis bleiben. Denn außer den Cardinals scheint kein Team bereit zu sein, seine Forderungen zu erfüllen.

Phil: Fact. Sollten die Angels aufgrund der aktiven Mariners nicht die Flatter bekommen und aus Panik noch ein Superangebot für Jason Bay abgeben, dann wird der Free-Agent-Outfielder nach Queens wechseln. Die Mets sind dessen einziger ernsthafter Interessent. Matt Holliday wird aber auf keinen Fall nach New York wechseln.



5. Fact or Fiction: Milton Bradley wird eine bessere Saison in Seattle spielen als Carlos Silva in Chicago.


Daniel: Fiction. Hier tauschte man lediglich Pest gegen Cholera. Silvas Vertrag ist mindestens genauso schlecht wie Bradleys Charakter und im Endeffekt werden beide ihren Teams mehr Kopfzerbrechen bereiten, als sie ihnen nutzen werden. Die Cubs nahmen hier das erstbeste Angebot für Bradley an, der keine Zukunft mehr in Chicago hatte.

Marcus: Fiction. Ich tendiere zum „Push“, denn ich glaube, dass beide nicht unbedingt überzeugen werden. Carlos Silva hat es sicher leichter, denn er spielt nun in der offensivschwächeren National League. Milton Bradley dagegen ist ein Thema für sich. Die Mariners haben sich hoffentlich gut überlegt, was sie da gemacht haben, denn Bradley ist eine tickende Zeitbombe in mehrerlei Hinsicht. Zum einen wäre da seine Persönlichkeit, die scheinbar unerträglich ist. Er hat nicht lange gebraucht, um so ziemlich jeden im freundschaftlichen Umfeld von Wrigley Field anzufeinden. Er ist einfach unkontrollierbar. Zudem wollen die Mariners ihn ja ins Left Field stellen – müssen sie auch, denn der Designated Hitter ist ein gewisser Ken Griffey Jr. – was sein Verletzungsrisiko natürlich steigert. Als DH wäre dies zumindest minimiert worden. Allein schon deshalb halte ich den Deal für äußerst fragwürdig. Sportlich gesehen könnte er überzeugen, doch ich glaube da einfach nicht dran. Und da Silva als Nummer vier oder fünf bei den „Cubbies“ nur einigermaßen passabel sein muss, um von einer ordentlichen Saison zu reden, wird er eine relativ gesehen bessere Saison spielen als Bradley.

Erich: Fact. Bradley hatte trotz seines schwierigen Charakters eine passable und zuvor sogar eine gute Saison, was man von Silva nicht behaupten kann. Silva wird es schwer haben überhaupt in die Cubs-Rotation zu gelangen. Bradley ist sicher nicht der Wunschspieler der MLB-Manager, aber als Nummer sieben oder acht eines Lineups immer noch gut einsetzbar.

Phil: Fact. Solange Milton Bradley seine Scharmützel abseits und auf dem Spielfeld in Grenzen gehalten hat, dann zeigte er immer gute Leistungen. Selbst bei den Cubs kam er in einer überaus schlechten Saison immer noch auf eine On-Base-Percentage von .378. In Seattle dürfte er sich aufgrund des geringen Interesses der Presse wieder auf das Baseball spielen konzentrieren. Bei Carlos Silva hingegen sind Malz und Hopfen verloren. Sicherlich wird ihm der Wechsel in die NL Central in gewissem Maße helfen. Allerdings wird er nun seine Heimspiele in dem für Home Runs anfälligen Wrigley Field austragen müssen. Nicht gerade gute Aussichten für einen Pitcher, der zwar relativ in der Regel wenige Walks abgibt, dafür aber kaum einen Strikeout verbucht und jede Menge Hits zulässt.

Wir lesen gern eure Meinungen zu den diskutierten Themen. Schreibt einfach bei den Kommentaren zum Artikel zu einer oder zu mehreren Aussagen eure Meinung.

Ich wünsche euch im Namen vom gesamten MLBInsider.de-Team ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein frohes neues Jahr!

Fact or Fiction? kehrt im neuen Jahr mit Ausgabe Nummer 19 zurück auf eure Bildschirme.

Kommentare
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Basti
(Publisher) 22-12-2009 10:36
1) Fiction: 2 neue Spieler machen noch lange keinen Divsion-Sieger aus. Die Angels sind vom Kader
her einfach breiter. Ein paar Leute werden noch in der Offseason geholt. Ich würde nie gegen sie
setzen...

2) Fiction: Ein super 1-2-3 Punch, leider nicht mehr und nicht weniger...

3) Fact! Der Deal ist klasse, weil Halladay bis garantiert 2013 da bleibt und man sich für die
Zukunft absichert. Kehrseite der Medaille ist nur, dass man im Sommer wieder nach Pitcher schauen
muss auf dem Markt. Das hintere Ende der Rotation ist sehr dünn besetzt und mit Kyle Drabek hat man
sein einziges Pitching-Prospect getradet...

4)Fact! Jason Bay auf jeden Fall. Die müssen dringend mal einen neuen prä...
 
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Halladay32
(Registered) 22-12-2009 13:53
2) Fact! Wenn alle SP von Verletzungen verschont bleiben haben die Red Sox DIE Rotation in der Mlb.
 
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Basti
(Publisher) 22-12-2009 17:07
Wakefield kann kaum noch ohne Hilfe Laufen...wie soll der bitte schön unverletzt die Saison
überstehen ? Er kann noch alleine auf dem Mound stehen und den Knuckleball werfen, teilweise gar
nicht mal schlecht.
 
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Marcus
(Administrator) 22-12-2009 18:01
Jetzt, wo die Yankees Vazquez haben, wer hat jetzt die beste Rotation?! B)
 
re:
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Basti
(Publisher) 22-12-2009 18:23
Gute Frage :) 1-2-3 Punch auf beiden Seiten vorhanden, Red Sox ohne Freak Show, beide Backends der
Rotation sind anfällig, allerdings mit mehr Upside bei den Yankees.

Ich würd sagen DRAW :D (Insider...)
 
Erich
(Publisher) 22-12-2009 20:04
Versteh nur nicht warum hier jeder nur die Red Sox und die Yankees vergleicht.

Ich finde die White Sox mit Peavy, Danks, Buehrle, Floyds und Richards richtig stark. :)
 
re: re:
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Marcus
(Administrator) 22-12-2009 21:11
Basti schrieb:


Ich würd sagen DRAW :D (Insider...)


Was'n das?! ;)
 
Rene
(Publisher) 23-12-2009 09:29
1) Fiction:
Den Mariners fehlt noch ein wenig die Tiefe beim starting pitching, aber ansonsten sind sie schon
recht knapp dran.
2) Fact/Fiction:
Da kommt eigentlich alles drauf an, was da an Verletzungen passiert bzw ob Matsuzaka zu alter Stärke
zurückfindet. Im günstigsten Fall 4 "Aces", im ungünstigsten nicht mal ein vernünftiger 1-2
punch, den eigentlich so ziemlich jedes AL Team hat, das um den Titel spielt.
3) Fact:
Halladay ist doch etwas konstanter als Lee und außerdem eher für eine Vertragsverlängerung zu haben.
4) Fact:
Irgendwas müssen die Mets tun, das steht auf jeden Fall fest.
5) Fact:
Einen Pitcher und einen hitter zu vergleichen ist ziemlich schwer bis au...
 
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Nils Braselmann

 
michael65x90Nils Braselmann ist Betreiber und Chefredakteur von Baseballinsider.de und AFinsider.de und bei den Portalen für Public Relations verantwortlich. Zudem ist er für die monatliche Ausgabe von Fact or Fiction? zuständig.

Der 26jährige aus Westfalen ist CEO von Nur Original Productions, Europas größtem Sport-DVD-Shop und studiert nebenbei Amerikanistik und Germanistik in Marburg.

Seine Freizeit verbringt der Sportbegeisterte mit Tennis, dem 1.FC Köln, US-Sports, Freunden und Sportwagen.