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Fact or Fiction? # 20
Ich begrüße alle Leser zur nun schon 20. Ausgabe von Fact or Fiction? an diesem Freitag.
Unsere Redakteure beschäftigen sich in dieser Ausgabe wieder mit aktuellen Themen. So gehen die Meinungen über das Geschick der Detroit Tigers bei der Verpflichtung von Johnny Damon weit auseinander. Dagegen sind sich die Schreiber einig bei der Frage, ob Frank Thomas einen Platz in der Hall of Fame verdient.
Des Weiteren wird diskutiert, ob Johan Santana der beste Pitcher in der National League East ist, Stephen Strasburg am Opening Day starten sollte und ob die Red Sox David Ortiz bei schlechten Leistungen traden werden.
Die kurze Erklärung für neue Leser: Eine kontroverse Behauptung wird in den Raum gestellt, und anschließend begründet der jeweilige Redakteur, ob diese Behauptung für ihn Fact (wahr) oder Fiction (falsch) ist.
Viel Spaß beim Lesen.
1. Fact or Fiction: Johan Santana ist laut eigener Aussage der beste Pitcher in der National League East und wird dies auch in dieser Saison bestätigen.
Johannes: Fiction. Es war einmal ein Spieler, der war der beste Werfer in der National League East: Johan Santana von den New York Mets. Doch jetzt ist der Doktor da. Roy "Doc" Halladay hat sich den Philadelphia Phillies angeschlossen, dem Erzrivalen der Mets. "Doc" Halladay wird aber nicht Santanas labilen Ellenbogen verarzten, nein, er möchte Santana und den Mets noch mehr Schmerzen bereiten. Schließlich hat Halladay in seiner Karriere zwar schon ein paar lustige Titel wie die beste WHIP-Marke 2008 gewonnen (Walks plus Hits pro Inning, nicht zu verwechseln mit Miracel Whip Mayonnaise), ein schicker Meisterschaftsring fehlt im aber noch. Deshalb wird sich Halladay mächtig ins Zeug legen, und deshalb wird er König Johan vom Pitcher-Thron stoßen.
Basti: Fiction. Johan Santana ist ein sehr guter Pitcher, allerdings wird er in der kommenden Saison nicht der beste in der NL East sein. Die Phillies haben in der Offseason Roy Halladay an Land gezogen und von der Papierform her sehe ich ihn vor Johan. Die Mets werden auch 2010 keinerlei Chancen haben den Phillies auch nur annähernd das Wasser zu reichen. An Santana wird es definitiv nicht liegen, allerdings sind sie als Team zu unausgeglichen, besitzen fünf bis sechs Topspieler, und der Rest ist mehr oder minder nicht MLB-tauglich, wenn man als Mannschaft die Playoffs erreichen will. So hart sich das anhört: Für mich sind die Phillies, Braves und Marlins
allesamt besser aufgestellt und besitzen größere Playoff-Chancen. Santana musste in der Vergangenheit immer wieder verletzt aussetzen und seine Statistiken waren nicht so konstant wie die von Halladay. Um meine Meinung noch einmal zu unterstreichen:
Der beste Pitcher der NL East ist das Ace der Phillies und heißt Roy Halladay.
Remo: Fact. Sicherlich könnte man hier mit Roy Halladay argumentieren, aber da trübt auch der Eindruck aus der letzten Saison: Halladay konnte verletzungsfrei eine überzeugende Saison (bei einem Non-Contender) spielen, Santana pitchte jedoch bis Ende Juli mindestens genauso gut – und das mit anhaltenden Ellbogenproblemen. Halladay wird sich auch erst in Philadelphia mit den Playoff-Erwartungen zurecht finden müssen, zudem könnte er im Citizens Bank Park mehr Schwierigkeiten bekommen, als im Rogers Centre gewohnt. Santana hingegen pitchte schon letzte Saison im Citi Field stark, sollte er - wie er zuletzt sagte - tatsächlich völlig fit sein, sehe ich hier wenig Möglichkeiten für Halladay in seiner ersten Saison in Philadelphia die Leistungen des Venezolaners zu überbieten.
Erich: Fiction. Diese Aussage kann man auch als Kampfansage Richtung Philadelphia interpretieren, wo nun der ehemals beste Pitcher der AL East spielt. Vergleicht man aber Johan Santana und Roy Halladay über die letzten beiden Jahre hinweg, liegen die Vorteile eher beim Doc. Dies betrifft sowohl die sportlichen Leistungen, wie auch die Verletzungsanfälligkeit. Aber abgesehen von den beiden ehemaligen Cy-Young-Award-Gewinnern gibt es in der Division junge Spieler wie Jair Jurrjens, Tommy Hanson, Josh Johnson und natürlich auch Cole Hamels, die durchaus noch Potential nach oben besitzen und den beiden arrivierten Stars mit einer sehr guten Saison die Show stehlen können.
2. Fact or Fiction: Frank Thomas wird es in die Hall of Fame schaffen.
Johannes: Fact. Die Statistiken sprechen für Thomas. Seine Leistungen an der Platte hieven ihn in den Offensiv-Olymp, wo Thomas nun einen Platz neben Babe Ruth, Jimmie Foxx, Mel Ott, Hank Aaron, Ted Williams und Willie Mays einnimmt. Hinzu kommt, dass Thomas in der schmutzigen Dopingära eine weiße Weste behielt. Natürlich ist das kein Freifahrtschein im Anti-Dopingkampf, wer kann schon beurteilen, ob Thomas tatsächlich so sauber war, wie er vorgibt. Doch seine Offenheit, seine Kooperation im Zuge der Dopinguntersuchungen von George Mitchell, stimmen doch zuversichtlich. So ein bisschen jedenfalls.
Basti: Fact. The Big Hurt wird mit überwältigender Mehrheit in die Hall Of Fame im ersten Jahr einziehen: Von den Offensivleistungen her, kann man ihn in puncto Home Runs, Batting Average, RBIs und Walks von der Konstanz her mit Legenden wie Ted Williams, Babe Ruth oder Mel Ott auf eine Stufe stellen. Ich empfehle hierzu meine Topstory über Frank Thomas, wo eigentlich alles Wissenswerte steht, weswegen er mit ziemlicher Sicherheit den direkten Einzug in die Ruhmeshalle schaffen sollte. Es wird spannend, ob Thomas 2014 dann zusammen mit den beiden Braves-Pitchern Greg Maddux und Tom Glavine aufgenommen wird. Es würde sicherlich passen, dass zwei starke Pitcher und ein sehr starker Schlagmann der letzten 20 Jahre, es direkt im ersten Versuch nach Cooperstown schaffen werden.
Remo: Fact. Es gibt bis auf seine mäßige Defensive kaum einen Grund, weshalb er es nicht schaffen sollte. Unabhängig von seinen überragenden Karriere-Zahlen wie .419 OBP und 521 Home Runs überzeugte er vor allem über einen langen Zeitraum, was bei der Hall of Fame-Wahl eine große Rolle spelt. Von 1990 an bestätigte er über mehr als ein Jahrzehnt regelmäßig seine Fähigkeit, ein Slugger mit hoher On-Base-Percentage zu sein. In dieser Zeit sicherlich fast schon als „Leistung“ anzusehen: Er wurde bei all seinen Leistungen nie im Zusammenhang mit Dopingmissbrauch genannt. Als mehrmaliger All-Star und zweimaliger AL-MVP spricht letztlich nichts dagegen, weshalb er es nicht sogar schon im ersten Jahr der Abstimmung in die Hall of Fame schaffen sollte.
Erich: Fact. Doppel-Fact! Frank Thomas ist erst der siebte Spieler in der Geschichte der Major League, der mehr als 500 Home Runs schlug und dazu einen Schlagdurchschnitt von über .300 erzielte. Deswegen wird Thomas auf jeden Fall in die Hall of Fame einziehen. Spannend sind eher Fragen wie: Erhält er 2014 mehr Stimmen als Greg Maddux, der dann ebenfalls zur Wahl steht, oder schafft er gleich bei der ersten Wahl den Einzug in die Hall of Fame.
3. Fact or Fiction: Es war eine gute Entscheidung der Detroit Tigers, Jonny Damon für acht Millionen Dollar zu verpflichten.
Johannes: Fact. Vorneweg: Natürlich müssen sich die Tigers fragen, warum sie Publikumsliebling Granderson abgeben, um dessen sieben Millionen Dollar Salär zu sparen, und dann einen gleichwertigen Akteur für acht Millionen kaufen. Doch angesichts des nahenden Saisonstarts und der lahmen Konjunktur auf dem Spielermarkt haben die Tigers gut entschieden. Damon füllt eine riesige Lücke in der vorderen Schlagreihenfolge, die sonst zwei Rookies (Austin Jackson, Scott Sizemore) überlassen gewesen wäre. Und er gibt den jungen Spielern mit seiner vorbildlichen Berufsethik Halt und Sicherheit. Ohne Damon würden sich die Tigers wohl noch immer über die verpasste Meisterschaftsrunde 2009 ärgern, mit Damon können sie ihr Trauma nun überwinden.
Basti: Fiction. Die Verpflichtung von Damon für die Tigers macht wenig bis keinen Sinn in meinen Augen. Die acht Millionen pro Jahr sind mal wieder ein Produkt aus dem Verhandlungsgeschick von Scott Boras. Sein Klient Matt Holliday bekam schon von
den Cardinals einen Mega-Vertrag, obwohl es eigentlich früh klar war, dass es kein weiteres interessiertes Team geben wird. Bei Damon lief eigentlich alles auf die Tigers hinaus, nur die Braves hätten meiner Meinung nach noch Sinn gemacht, haben aber nicht so viel bieten können wie die Tigers. Die Tigers sind nach dem Blockbuster-Trade mit New York und Arizona eigentlich mitten im Wiederaufbau. Die Verpflichtung von Damon macht da keinen Sinn. Damon hätte zu einem Team wechseln sollen, welches noch auf der Suche nach dem letzten Puzzle-Teilchen ist, um nach den Playoffs bzw. dem World-Series-Titel zu greifen. Die Tigers hätten genauso gut auf Damon verzichten können und stattdessen einem jungen Spieler die Chance geben können sich im Outfield als Stammkraft zu profilieren.
Remo: Fact. Zwar hat man letztlich Granderson's Gehalt für Damon's Salär getauscht, aber kurzfristig ist dies eine gute Entscheidung. Granderson war keiner, der in Detroit – bis auf die Defensive – überragte, mit Damon bekommt man bedeutend mehr Stabilität an der Spitze des Line-Ups, gerade wo dieses extrem verjüngt auftreten wird mit Jackson und Sizemore. Wenn man bedenkt, dass die Tigers letzte Saison einen relativ klaren Vorsprung in der AL Central noch hergaben, ist ein routinierter Batter wie Damon sicherlich ein passender Spieler. Ob nun acht Millionen Dollar zuviel sind, sei dahin gestellt, aber der Move an sich ist nicht nur richtig, sondern auch nötig, um in der AL Central mithalten zu können.
Erich: Fiction. Die Verpflichtung eines Outfielders vom Kaliber eines Johnny Damon mag ja in Ordnung sein. Aber dafür acht Millionen auf den Tisch blättern, ist dann doch des Guten zu viel. Die Tigers müssen sich deswegen die Frage gefallen lassen, warum man zur Senkung der Payroll den defensiv wesentlich stärkeren Curtis Granderson weggetradet hat, nur um dann kurz darauf überteuerte Spieler zu holen. Und dies ohne offensichtliche Not, waren die Tigers doch scheinbar der einzig ernsthafte Interessent an Damon.
4. Fact or Fiction: Stephen Strasburg sollte der Opening Day Starter der Washington Nationals sein.
Johannes: Fiction. Haben Sie schon einmal Bonuspunkte gesammelt? Um eine tolle Prämie, ein Handtuch, einen Fußball, ja vielleicht sogar einen superneuen Flachbildfernseher zu gewinnen? Dann wissen Sie bestimmt, wie lange man sammelt, bis die gewünschte Prämie ins Haus flattert. Das dauert. Richtig lange. Mit Stephen Strasburg verhält es sich ganz ähnlich. Der Junge hat gerade erst damit angefangen, Bonuspunkte (Auftritte in der Minor League) für seine große Prämie (Auftritte in der Major League) zu sammeln. Oder anders gesagt: Ein paar solide Auftritte und ein opulenter Vertrag reichen noch nicht aus, um eine Major-League-Mannschaft in eine neue Spielzeit zu führen.
Basti: Fiction. Er wird die Rotation der Nationals wohl erreichen, allerdings sollte man dieses Jahrhunderttalent nicht von Anfang an so unter Druck setzen und ihn gegen die besten Pitcher der National League vom Opening Day an antreten lassen. Mir gefällt Strasburg als Nummer drei oder vier in der Rotation der Nationals sehr gut. John Lannan und Jason Marquis sind für mich die Nummer eins und zwei. Im Verlauf einer Saison kann sich viel verändern, ich geh sogar davon aus, dass Strasburg die Saison im AAA-League beginnt, er aber spätestens im Juni in der Rotation der Nationals eintreffen wird. Vom Talent her wird er die AAA-Liga erstmal in Grund und Boden werfen und mit ordentlich Selbstvertrauen in die MLB kommen. Spätestens nach dem All-Star-Break, wenn die Rotation noch einmal komplett umgestellt wird, wissen wir, wo Strasburg anzusiedeln ist. Ich fände es auf keinen Fall sinnvoll, ihn gleich als Ace aufzustellen. Es ist viel wichtiger, dass er in seiner ersten kompletten Saison gesund bleibt und sich dann noch stärker nächstes Jahr zeigt. 2011 am Opening Day könnte ich mir Strasburg sehr gut als Opening Day Starter der Nationals vorstellen.
Remo: Fiction. So sehr man sehen möchte, wie sich der Nummer-eins-Pick in der Major League macht, so verfrüht wäre dies. Strasburg würde dann innerhalb kürzester Zeit bei den Nationals von ein paar Starts in der Arizona Fall League über das Spring Training in die MLB marschieren – ein sehr großer Schritt. Zudem würde die Frage aufkommen: Wofür? Die Nationals haben keinen wirklichen Grund das Risiko einzugehen, ihn jetzt schon einzusetzen, denn um die Playoffs werden sie realistisch gesehen auch mit Strasburg nicht mitspielen.
Erich: Fiction. Es steht noch gar nicht fest, ob Stephen Strasburg zu Saisonbeginn im Kader der Nationals sein wird. Und selbst wenn dies der Fall wäre, dann würde man der Mannschaft und auch Strasburg mit einer solchen Entscheidung keinen Gefallen tun. Zum einen stieße man den etablierten Pitchern wie Lannan oder Marquis damit vor dem Kopf, zum anderen würde man den Trubel um das "Jahrhunderttalent" nur noch verschärfen und damit den Druck auf ihn steigern.
5. Fact or Fiction: Die Boston Red Sox werden David Ortiz traden, falls er erneut so schlecht wie letztes Jahr in die Saison startet.
Johannes: Fiction. Als ob er die Frage geahnt hätte: Er sei nunmal kein Frühstarter, ließ Ortiz seine Kritiker jüngst wissen. Das wissen auch die Red Sox, daher werden sie ihren Veteran nicht einfach wegtauschen. David Ortiz bekommt auch 2010 seine Chance. Allerdings ist es seine letzte. Schließlich leistete er sich nicht nur 2009 einen Aussetzer – auch 2008 gab er den Red-Sox-Anhängern viel Anlass zur Sorge. 2010 ist noch nicht das Ende für Ortiz, wohl aber der Anfang vom Ende.
Basti: Fiction. Die letzte Saison begann für Ortiz ja bereits desaströs, allerdings konnte er sich wieder fangen und am Ende noch passable Saison-Zahlen abliefern. Ortiz ist vom Jahresgehalt her sehr teuer und kann nur als Designated Hitter eingesetzt werden. Ergo ist er nur in der American League zum Tausch anzubieten. Ich geh einfach davon aus, dass die Red Sox es nicht vor haben, ihn abzugeben, selbst wenn er erneut wieder enttäuschend in die Saison starten sollte. Hinzu kommt noch die Tatsache, dass ich ihn mir auch persönlich aktuell bei keinem anderen MLB-Team vorstellen kann. Er könnte durchaus seine Karriere bei den Red Sox beenden.
Remo: Fiction. Die Red Sox werden wissen, dass Ortiz steigerungsfähig ist und seine Power wie letzte Saison schnell zurückkommen kann. Nicht umsonst sind seine Werte vor dem All-Star-Break schon seit Jahren bedeutend schwächer als nach dem Midsummer Classic. Insgesamt sehe ich keinen Grund, weshalb die Red Sox ihn auch nach einem womöglich schwachem Saisonbeginn traden sollten – vor allem, da kein Team dann wirklich groß interessiert wäre, für einen hochbezahlten, formschwachen, älteren Designated Hitter zu traden. (Einzig die Mets könnten interessiert sein, aber die haben keinen DH-Spot und zudem ist Ortiz kein Catcher.)
Erich: Fiction. Letzte Saison hat David Ortiz auch gezeigt, dass er imstande ist, sich im Saisonverlauf deutlich zu steigern. Warum sollte dies also nicht wieder der Fall sein? Aber selbst wenn die Red Sox bereit wären Ortiz anhand von schlechten Leistungen zu traden, wird es schwer sein, einen Abnehmer zu finden. Denn formschwache, dafür aber hochbezahlte Designated Hitter, deren Fähigkeit auf eine andere Position auszuweichen sehr begrenzt sind, stehen bei den MLB-Clubs derzeit nicht hoch im Kurs. Allenfalls ein verzweifelter Playoffanwärter könnte kurz vor Ende der Tradingdeadline zuschlagen.
Wir lesen gern eure Meinungen zu den diskutierten Themen. Schreibt einfach bei den Kommentaren zum Artikel zu einer oder zu mehreren Aussagen eure Meinung.
Fact or Fiction? kehrt im April mit Ausgabe Nummer 21 zurück.
Santana ist zwar stark aber nicht wirklich konstant fit und Roy Halladay ist nunmal das beste Ace in
der Mlb. Pitcht CG, wirft tonnen von Strikes und 200+ Punchouts in jeder Saison, unglaublicher
Sinker+Cutter+2seamer+Curve und gibt dir den W wenn du ihn am meisten brauchst.
#3 Fiction: Warum gibt man Granderson mit dem Argument ab man müsse den Payroll cutten wenn man den
defensiv schwächeren Damon dann für 8 holt. Die Tigers haben sich damit ins eigene Fleisch
geschnitten
#4 Fiction: Olsen sollte Opening Day Starter werden
#5 Fiction: Ortiz kann sich immer steigern hat diese ...
?
Nichtsdestotrotz ist Lincecum zweifelsohne einer der besten Pitcher in der Mlb
können. Denn dazu braucht man ein Lineup, das ein paar runs erzielt und eine Bullpen, die den win
nicht verschleudert.
#2) Fact: bei Frank Thomas kann man höchstens über first ballot diskutieren.
#3) Fact: Das Geld ist Damon allemal wert und normal kriegen Leute wie Damon mehr als sie wert sind
(bestes Beispiel Jason Bay). Granderson hätte in den kommenden Jahren ein größeres Loch ins Budget
gerissen, ist dazu noch nicht ganz so gut wie Damon und junge Talente, die teilweise schon MLB ready
sind, hat man auch bekommen.
#4) Fiction: Alleine schon die Vorstellung ist skurril und da müßte sich die Franchi...
Die beiden letztjährigen Cy-Young-Award-Gewinner kamen von Teams die man nicht unbedingt wegen ihrer
herausragenden Offense gefürchtet hat. Dennoch haben sie trotz relativ weniger Wins die Trophäen
geholt. Von daher ist die Mets-Leistung hier nicht so wichtig.
@Halladay
Derzeit ist Lincecum nicht einer der besten, sondern "der beste" in der NL, trotz Doc und
Johan. Kann natürlich in einen Jahr wieder anderst aussehen
Starter im Kader der Nats sein sollte, dann sollte er Opening Day auch starten. Und die Konkurrenz
in der Rotation ist bei allem Bemühen von Rizzo und Co. noch immer nicht sonderlich stark. Wenn dein
bester Pitcher John Lannan heißt, dann hast du in der Rotation ein Problem.
nicht nur im Spring Training.
in der Rotation erspielen kann/muß?
Spring Training ist dazu da, an pitches zu arbeiten, da hebt man sich seine fiesen out pitches auch
auf und setzt sie nicht gleich ein.
Die Liste jener, die im Spring training überragend (angefangen) haben und dann während der Saison
nichts gerissen haben ist lang. Genauso wie die, die im Spring Training wirklich schlechte Tage
hatten und dann eine starke Saison.
nicht einfach adhoc am Opening Day starten. Die Nats wollen doch langfristig sein Talent ausschöpfen
und nicht "nur" an einem Opening Day...
Catcher.)
stellt euch mal ortiz hinter der dish vor
Nils Braselmann
Nils Braselmann ist Betreiber und Chefredakteur von Baseballinsider.de und AFinsider.de und bei den Portalen für Public Relations verantwortlich. Zudem ist er für die monatliche Ausgabe von Fact or Fiction? zuständig. Der 26jährige aus Westfalen ist CEO von Nur Original Productions, Europas größtem Sport-DVD-Shop und studiert nebenbei Amerikanistik und Germanistik in Marburg.
Seine Freizeit verbringt der Sportbegeisterte mit Tennis, dem 1.FC Köln, US-Sports, Freunden und Sportwagen.





Dann mal gute Nacht Mets, sollten die es wirklich so doll treiben. Aber selbst die werden kein Ge...
(09-02-2012 18:28)Nico
Solche "Bad contract swaps" a la Milton Bradley gegen Carlos Silva gibt's normalerweise n...
(09-02-2012 16:24)Rene
Es branden immer mal wieder Spekulationen auf, wonach die METS Jason Bay für Burnett traden könnt...
(09-02-2012 15:54)USSFSteeler
Ich glaub so einfach geht das gar nicht
(09-02-2012 09:09)Basti
wegen mir kann er nach japan
(09-02-2012 08:59)wordass