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Fact or Fiction? #4
Es ist wieder Zeit aktuelle Themen aus der MLB zu diskutieren, denn Fact or Fiction? meldet sich mit Ausgabe Nummer vier zurück. Dieses Mal stellen sich den MLBInsider.de-Redakteuren die Fragen, ob CC Sabathia die Milwaukee Brewes in die Playoffs katapultieren wird und ob Ken Griffey Jr. noch das Team in diesem Jahr wechselt.
Ferner wird auf das All-Star Game zurückgeblickt und heiß argumentiert, ob es Sinn macht in eben diesem Spiel das Heimrecht für die World Series zu entscheiden. Die Einführung vom Instant Replay fehlt natürlich auch nicht in der Diskussion. Außerdem bewerten die Redakteure die Chancen der beiden Teams aus Chicago auf eine World-Series-Teilnahme in diesem Jahr.
Hallo und herzlich willkommen zur Ausgabe #4 von Fact or Fiction? Wie immer, ein paar kurze Worte zum Konzept der Kolumne am Anfang für die neuen Leser. Eine kontroverse Behauptung wird in den Raum gestellt, und anschließend begründet der jeweilige Redakteur, ob diese Behauptung für ihn Fact (wahr) oder Fiction (falsch) ist. Marcus, Mirko und Johannes vom MLBInsider.de-Team sind heute meine Gäste. Und jetzt bleibt mir nur noch, euch viel Spaß beim Lesen zu wünschen!
1. Fact or Fiction: Zumindest ein Team aus Chicago wird an der diesjährigen World Series teilnehmen.
Marcus: Fact. Die Cubbies haben durch den Harden Deal nun eine noch bessere Rotation und wenn selbst die Nummer fünf das All Star Game erreicht, sagt das schon viel über deren Qualität aus. Zudem wird Soriano demnächst zurückkommen und das ohnehin schon starke Lineup weiter aufwerten. Also ich denke schon, dass die Cubs gute Chancen haben, den Fluch zu brechen. Und die White Sox haben ebenfalls ein gutes Team mit super Pitching und ziemlich gutem Hitting. Allerdings spielen auch die Angels und Red Sox (und vielleicht unter Umständen auch die Yankees) noch eine Rolle und sollten die Oberhand behalten, wenn es hart auf hart kommt. Ich würde also sagen, dass die Cubs die besseren Chancen haben, aber ein Team aus der „Windy City“ könnte es schaffen!
Mirko: Fact. Sicher eine etwas gewagte Prognose! Aber da schwingt als bekennender "Cubbie" natürlich auch die Hoffnung mit, dass es endlich mal klappt. Die White Sox sehe ich nicht in der diesjährigen World Series. Es würde mich auch nicht wundern, wenn sie noch von den Tigers abgefangen würden und somit die Playoffs ganz verpassen würden. Denn die Wild Card dürfte an die AL East gehen. Die White Sox haben zwar eine gute Starting Rotation und einen guten Bullpen, die Offense dürfte aber kaum gegen die große Konkurrenz in der AL reichen, falls sie doch die Playoffs erreichen. Bei den Cubs sieht die Sache schon anders aus. Eigentlich haben sie alles, um die NL zu gewinnen. Durch die Verpflichtung von Harden ist die Rotation nochmal stärker geworden (wenn er gesund bleibt) und der Bullpen ist auch gut besetzt. Auch die Offense kann sich sehen lassen und mit jedem Team der NL mithalten. Der Grund warum ich den Gedanken mit eigentlich eingeleitet habe, ist, dass es eben die Cubs sind. Bisher ist noch immer irgendwas schief gegangen. Aber dieses Jahr wird die Ausnahme sein!
Johannes: Fact. Die Chicago Cubs kamen der World Series sehr nahe – in der vergangenen Saison. Seitdem hat Lou Piniella seine Mannschaft sowohl personell wie auch mental bestens aufgepäppelt. Junge Spieler und gestandene Veteranen führten die North Siders wieder an die Divisionsspitze. Zwar liegen die Schlagmänner bei den Strikeouts weit vorne, verzeichnen aber den dritthöchsten Team-Schlagdurchschnitt der Major League und sind gar führend beim On-Base-Percentage. Bei letzterer Statistik lassen sie sogar die Boston Red Sox hinter sich, die mit viel Geduld in der abgelaufenen Spielzeit das Weltfinale erreichten. Das sollte reichen, um es den Rotsocken gleichzutun. Ob sie dann auf ihren Stadtrivalen treffen, bleibt jedoch fraglich. Die White Sox müssen ihre tolle Vorrunde in der zweiten Saisonhälfte erst noch bestätigen.
2. Fact or Fiction: Mit der Hilfe von CC Sabathia werden die Milwaukee Brewers die Playoffs erreichen.
Marcus: Fact. Nach Ben Sheets hat man mit CC Sabathia nun ein zweites Ace und noch dazu einen amtierenden Cy Young Award Gewinner aus der offensiv stärkeren American League. Er wird das Team mit seinem Pitching und seiner ganzen Energie noch stärker machen – und wenn es sein muss, schlägt er halt auch mal einen Home Run! Die Offensive ist nicht weit hinter der der Cubs und das Pitching könnte sogar noch besser werden, wenn Yovani Gallardo irgendwann zwischen August und September zurückkommt. Sie werden zwar nicht an den Cubs vorbeikommen, aber eine Wild Card müsste drin sein, zumal sich die Contender in der NL East gegenseitig die Siege wegnehmen. Größter Konkurrent werden aber die Cardinals sein, die trotz vieler Verletzungen sehr konstant auftreten – aus der NL West dagegen droht keine Gefahr.
Mirko: Fact. Die Verpflichtung von Sabathia ist ein großes Risiko für die Brewers. Sie spiegelt die Philosophie wider: "Jetzt oder nie". Aber durch seine Verpflichtung haben die Brewers (zusammen mit Sheets) ein hervorragendes Pitcher-Duo, das sie dieses Jahr weit bringen wird. Die Offense der Brewers war ohnehin schon sehr gut besetzt. Ich sehe die diesjährige Wild Card der NL in der NL Central. Somit dürften sowohl die Cubs, als auch die Brewers in die Playoffs einziehen.
Johannes: Fact. Den Brewers ist es gelungen, mit der Verpflichtung eines guten Spielers die gesamte Mannschaft und das Umfeld große Euphorie zu versetzen. Und da Sabathia in den ersten Spielen mächtig eingeschlagen hat, schwebt der Verein auf einer Begeisterungswelle, die die Brewers zum ersten Mal nach 26 Jahren wieder in die Playoffs tragen sollte. Gerade so junge Spieler wie Ryan Braun, die bereits eine Menge Verantwortung tragen müssen, erhalten durch Sabathias Präsenz größere Sicherheit und Selbstvertrauen. Und falls die Offensive dann doch mal wieder etwas schwächelt, springt „CC“ zur Not auch mal mit einem Monster-Homerun in die Bresche.
3. Fact or Fiction: Mit dem zukünftigen "Instant Replay" sollten nicht nur Entscheidungen über Home Runs getroffen werden.
Marcus: Fiction. Das Spiel dauert ohnehin schon zu lang. Nun stellen wir uns mal vor, man hat nun auch noch alle Nase lang eine Konferenz mit dem Replay-Offiziellen in New York, der sich anschauen muss, ob der Ball eine Millisekunde bevor der Läufer die erste Base berührt im Handschuh einschlägt. Denn genau solche Sachen werden immer mal wieder falsch bewertet, aber das gehört nun mal zum Spiel – solche Dinge gehen eben manchmal einfach zu schnell und oft sieht man ja nicht mal in der Zeitlupe, was nun früher da war, der Ball oder der Läufer. Home Runs hingegen sind keine Situationen, die zu schnell gehen. Oft wird hier aber eine falsche Entscheidung getroffen, weil der Umpire zu weit weg steht von der Mauer im Outfield oder weil der Ball vor dem Hintergrund der Zuschauer verloren geht. Solche Dinge lassen sich in der Regel ganz einfach durch eine Zeitlupe erkennen – Beispiele sind etwa A-Rods Home Run gegen die Treppe im Outfield oder Delgados Home Run, der vom Foul Pole abprallte. Beides wurde jeweils übersehen! Sowas kann man schnell klären ohne lange Diskussion, insofern ist das durchaus sinnvoll für „Instant Replay“. Die „Bang Bang Plays“ hingegen benötigen einfach zu viel Zeit und manchmal reicht selbst das nicht, um die Situation aufzulösen, insofern sind hier Videobeweise untauglich.
Mirko: Fiction. Um im Zweifel zu entscheiden, ob ein Home Run geschlagen wurde oder nicht, halte ich ein Instant Replay System für sinnvoll. Mehr aber auch nicht. Die anderen Entscheidungen sollten Tatsachenentscheidungen bleiben. Es würde zu "Endlosdiskussionen" kommen, wenn jeder Call eines Schiedsrichters (z.B. ob Ball oder Strike, Out oder Save) per Video überprüft werden könnte. Das würde den Spielfluss stören und die Autorität der Schiedsrichter zu sehr untergraben. Ein vergleichbarer Fall wäre im Fussball, wenn jede Abseitsstellung überprüft werden könnte, statt so wie es schon länger im Gespräch ist, eine Torkamera oder einen Chip im Ball zu installieren. Und gerade die Diskussionen über fragwürdige und zweifelhafte Entscheidungen im nachhinein machen doch viel aus. Das bereichert eigentlich jeden Sport.
Johannes: Fact. Grundsätzlich ist ein Videobeweis im Sport immer sinnvoll, so lange er denn auch sinnvoll angewendet wird. Und ich bin mir sicher, dass sich der Videobeweis auch auf strittige Entscheidungen neben den sogenannten „Homerun Calls“ ausweiten lässt. Da wären zum Beispiel Flyballs, die in letzter Sekunde noch den Boden berühren, bevor sie dem Outfielder in den Handschuh springen. Oder auch komplett verpatzte Calls wie jener von Julio Lugo, als er Anfang Juli ausgegeben wurde, obwohl der Ball sich noch einen Meter vor der ersten Base befand, Lugo aber schon das Kissen verlassen hatte. Wichtig ist nur, dass jedes Team ein festgeschriebenes, nicht zu großes Kontingent an Einspruchsmöglichkeiten erhält. Damit wird verhindert, dass der Spielfluss komplett zerstört wird.
4. Fact or Fiction: Ken Griffey Jr. wird in dieser Saison getradet werden.
Marcus: Fiction. Erstens hat er den 10/5 Status (mind. zehn Jahre in der Liga und die letzten fünf beim selben Team) und somit praktisch eine No-Trade-Klausel, und zum anderen will ihn ja gar keiner. Er würde wohl gerne zurück nach Seattle, doch die Mariners haben kein Interesse und nebenbei ist bei denen ohnehin Hopfen und Malz verloren. Und wenn ich seine Zahlen sehe, kann ich mir nicht vorstellen, dass irgendein Team auf die Idee kommen wird, dass er ihnen in irgendeiner Form weiterhelfen könnte. Er schlägt nur .235 mit zwölf Home Runs und 44 RBI. Und gegen Linkshänder sogar nur noch .204, insofern wird es keinen Trade geben.
Mirko: Fiction. Ken Griffey jr. dürfte für andere Teams nicht ganz so interessant sein. Andere Outfielder wie Adam Dunn, Jason Bay, Xavier Nady oder Matt Holliday dürften eher auf den Wunschlisten diverser Teams stehen. Sie sollten, wenn überhaupt, noch vor Griffey getraded werden. Aber möglich ist immer viel. Ich könnte mir aber eher vorstellen, dass Griffey seine Karriere bei den Reds beendet.
Johannes: Fiction. Griffey Jr. schaffte es in diesem Jahr eigentlich nur in die Schlagzeilen, weil er kurz vor dem Eintritt in den illustren 600-Homerun-Club stand. Jetzt, wo er die Mission mehr oder weniger mühevoll erfüllt hat, dürfte das unmittelbare Interesse an seiner Person erst einmal wieder schwinden. Zu schlecht ist sein Schlagdurchschnitt (0.236), zu schwach sind seine „power numbers“ (zwölf Homeruns, 44 RBI), als dass eine Mannschaft ernsthaft an ihm Interesse bekunden dürfte. Und mit seinen Outfield-Qualitäten wird er seine schwache Offensivform wohl kaum wettmachen können.
5. Fact or Fiction: Das Heimrecht für die World Series sollte nicht im All-Star Game entschieden werden.
Marcus: Fiction. Was wäre denn die Alternative? Wieder Jahr für Jahr zu wechseln? Das mag zwar fair sein, aber es wäre einfach nicht richtig. Man könnte zwar die World Series komplett auf neutralem Grund stattfinden lassen, wie etwa den Super Bowl, nur als Best-of-Seven Serie, aber das wäre dann kein Baseball mehr. So wie es jetzt ist, ist es schon ok, zumal es dann im All Star Game wirklich um etwas geht und man eben auch mal einen erbitterten Kampf bis in die Morgenstunden hat. Wer hätte denn schon gerne am letzten Dienstag wieder mal ein Unentschieden gesehen? Also ich denke, die Zuschauer im Stadion wären davon nicht begeistert gewesen. Es sind zwar viele früher gegangen, aber das lag wohl vor allem daran, dass eben viele am nächsten Tag wieder früh raus mussten und einfach nicht länger bleiben konnten. Spannend war es aber allemal, und das ist doch das Beste, was man haben kann in einem All Star Game!
Mirko: Fiction. Ich finde die Regelung gar nicht so schlecht. Das gibt dem Ganzen einen etwas ernsthafteren Anstrich. So geht es wenigstens um etwas. Und im Gegensatz zu anderen Sportarten, ist die Verletzungsgefahr beim Baseball ja nicht so hoch. Deshalb kann es in so einem Spiel ruhig um etwas gehen. Das Einzige, was für mich dagegen spricht, ist, dass wenn es innerhalb des All-Star Games wirklich um etwas geht, die absoluten Topstars meistens schon ausgewechselt sind. Aber kann man wohl nicht alles haben. Denn starten sollten die besten Spieler, aber es sollte auch jeder andere All-Star die Möglichkeit haben, zum Einsatz zu kommen.
Johannes: Fact. So ganz leuchtet es mir nicht ein, warum ein einziges Spiel in einer 162 Spiele umfassenden Saison über das so wichtige Heimrecht in der World Series entscheiden soll. Zwar ist es ein netter Versuch, einem an sich bedeutungslosen Spiel ein wenig mehr kompetitiven Anreiz zu verschaffen. Doch der sportliche Anreiz ist ohnehin schon groß – immerhin steht sich die geballte Baseball-Weltspitze auf einem Spielfeld gegenüber. Als Alternative schlage ich vor, die Bilanz der Interleague-Runde über das Heimrecht entscheiden zu lassen. So wird der Leistungsvergleich über einen längeren Zeitraum erhoben, in dem alle Spieler die Möglichkeit haben, die Heimrecht-Vergabe aktiv zu beeinflussen.
Ein großer Dank geht an die MLB-Insider.de Kollegen für ihre Meinungen zu den heutigen Themen. Ihr könnt auch gern eure Meinungen zu den diskutierten Themen abgeben. Schreibt einfach bei den Kommentaren zum Artikel zu einer oder zu mehreren Aussagen eure Meinung. Fact or Fiction? kehrt im August mit der fünften Ausgabe zurück. Vielen Dank für das Lesen!
voneinander getrennt. Da kannst du nicht sagen, ok, der National League Champion hat 100 Spiele
gewonnen, also hat er Heimrecht, während der AL Champion nur 95 gewann, aber viel stärkere Gegner
hatte.
In der NBA war das ja dieses Jahr so: Die Celtics hatten im Osten im Prinzip keine Konkurrenz und
konnte richtig zulangen und man kam selbst mit einer negativen Bilanz in die Playoffs, die Lakers
auf der anderen Seite spielten im Westen, wo du selbst mit 48 Siegen die Playoffs nicht erreicht
hast...
man dann für das Heimrecht die ganze Saison gearbeitet. Die Regelung ist ja einzig und allein
aufgrund der katastrophalen Einschaltquoten des All-Star Games eingeführt worden. Wäre auch dafür,
dass das Heimrecht an das Team mit der besseren Bilanz geht...
Die Cubs könnten es dagegen schaffen.
Wobei die Mets langsam ins Rollen kommen und Milwaukee nun mit C.C aufs ganze gehen. ein Trade den
ich übrigens für sinnvoll halte. Denn wenn sie dieses jahr wirklich Meister werden, können sie ruhig
einige Jahre im Mittelfeld dümpeln. Absteigen kann man ja nicht.
würden, und nicht nur ein Inning oder zwei At Bats. Da wird das Heimrecht von den Bench-Spielern
jeder League ausgespielt...absurd. Nur weil man dem Spiel mehr Bedeutung geben wollte, hat man so
einen Mist verzapft.
Da fände ich es sogar gerechter, dem Sieger der Interleague-Duelle das Heimrecht zu geben oder dem
Team mit der besten Bilanz. Gerecht wäre das zwar auch nicht, aber das Team hätte es wenigstens
selbst in der Hand.
Am besten fände ich es wie früher: Im jährlichen Wechsel. Eine Ausnahme könnte man dann machen, wenn
beide WS-Teams ein Interleague-Duell hatten: Dann hätte der Sieger Heimrecht; a...
eigentlich die besten sind... :roll
AL - und irgendjemand außer Fukudome in der NL. Vor allem aber habe ich mich auf die Pitcher
bezogen...da spielen normalerweise zwei mehr als ein Inning.
Und um das klarzustellen: Ich finde das gut, dass alle all-Stars auch spielen. Aber dem Spiel sollte
nicht diese Bedeutung für die World Series haben!
Noch eine Idee: Spiel 7 auf neutralem Boden. Da wären dann nicht so viele Heimfans anwesend, aber
beim Super Bowl funktionierts ja auch. Den Austragungsort könnte man zu Beginn der WS vereinnbaren -
und darauf achten, dass beide ungefähr die gleiche Distanz zurücklegen müssen. Und auch nicht diese
Sp...
allerdings ist es IMO widersinnig dort das Heimrecht für die World Series festzulegen.
Thomas' Idee mit Spiel 7 auf neutralem Boden ist kein schlechter Ansatzpunkt, allerdings kann ich
mir nicht vorstellen, dass so etwas irgendwann einmal in die Tat umgesetzt wird.
PS: Wo finden dann die potientiellen [
Für solche Fälle geht dann nach Kansas oder Pittsburg :zzz
Nils Braselmann
Nils Braselmann ist Betreiber und Chefredakteur von Baseballinsider.de und AFinsider.de und bei den Portalen für Public Relations verantwortlich. Zudem ist er für die monatliche Ausgabe von Fact or Fiction? zuständig. Der 26jährige aus Westfalen ist CEO von Nur Original Productions, Europas größtem Sport-DVD-Shop und studiert nebenbei Amerikanistik und Germanistik in Marburg.
Seine Freizeit verbringt der Sportbegeisterte mit Tennis, dem 1.FC Köln, US-Sports, Freunden und Sportwagen.





Ich würde mal sagen, das wars in der AL Central...
(10-09-2010 12:09)Cecil_Rhodes
Zu 1) fällt mir gerade ein: Mike Cameron hat in seinder Zeit in Milwaukee seinen 250 HR/250
...
(09-09-2010 19:39)Willitouch
Oh, ja. Und dann nur schnell weg.
(09-09-2010 17:58)Phil
1) Ich tippe auf David Wright und Hanley Ramirez als die ersten zwei. Brandon Philips vielleicht<...
(09-09-2010 16:11)Big O
Der Oaklandfan ist der Hammer. Zum Glück hat der sich nichts getan. "Don't kill yourself"...
(09-09-2010 15:00)Cecil_Rhodes