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Game Review - MLB 10: The Show
Im letzten Jahr war man sich in der Szene recht einig, dass die damalige Version von MLB: The Show die Referenz für Sportsimulationen ist. Es war noch lange nicht perfekt, aber so gut wie sonst nichts. Die Hauptfrage für die Entwickler lautete also, wie man nur ein solch hochwertiges Produkt noch besser machen kann?
MLB 10: The Show ist seit ca. einem Monat auf dem Markt und nun ist es an der Zeit, genau reinzuschauen und alle Stärken und Schwächen des Spiels für die Playstation 3 aufzudecken. Und wir klären die Frage, ob man es wirklich geschafft hat, den Vorgänger zu übertrumpfen. Zudem verlosen wir ein Exemplar des Spiels MLB 10: The Show für die Playstation 3.
Spielmodi
Bis auf zwei Dinge bleibt alles wie gehabt. Für kurze Spiele gibt es immer noch den Quick Mode, sowie Exhibition für Freundschaftsspiele mit genaueren Einstellungen wie Startaufstellung, Stadien usw. Es folgen die saisonalen Modi „Roat to the Show“, Franchise und Season. Außerdem gibt es weiterhin den Manager Mode sowie Rivalry.
Immer noch dabei ist der Practice Mode, der aber erweitert wurde. Er beinhaltet jetzt neben dem Baserunning-Training für „RTTS“ und dem üblichen Batting Practice auch zwei Pitcher-Modi. Einmal gibt es die Möglichkeit, einfach nur Pitching zu üben, um die Location zu verfeinern. Und außerdem ist es möglich, ein Simulated Game zu spielen. Man steuert nur den Pitcher, der eben versucht, drei Outs zu erzielen, bis man dann ins nächste Inning springt.
Und neu dabei ist das „State Farm Home Run Derby“. Ihr merkt schon am Namen, dass es sich hier um das echte Home Run Derby im Rahmen des All-Star-Wochenendes handelt. Der Modus ist der des Originals, wobei man die Zahl der Outs pro Runde selbst festlegen kann.
Der Unterschied zwischen Franchise und Season bleibt wie gehabt, dass man sich in der Season wirklich nur um sein MLB-Team kümmert und sonst nichts. Franchise hat man dagegen um einige interessante Features erweitert.
Für beide Modi gibt es nun die sog. 30-Team-Control. Damit umgeht man das Problem, dass vom Computer gesteuerte Teams ihre Aufstellungen mitunter völlig über den Haufen werfen. Wer auf realistische Mannschaften Wert legt, wird diese Kontrolle mögen. Man kann dabei alle möglichen Aspekte eines jeden Teams selbst beeinflussen oder eben auf automatisch stellen. Dies ist gerade bei allen nicht-sportlichen Dingen sinnvoll. Will man in einer laufenden Franchise Transaktionen aus der Realität einarbeiten, ist auch dies hiermit ohne Probleme möglich.
Ebenfalls zum Realismus beitragen wird die Möglichkeit, Verletzungen manuell zu managen. Auch hier gilt, wenn sich ein Spieler im wahren Leben verletzt, kann man diese Verletzung in seine Franchise einpflegen.
Was neu dazu kam, sind Kader für Single-A-Teams. Diese sind zwar nicht im Spiel, d.h. man kann die Teams nicht spielen, aber man kann Talente, gerade natürlich Rookies, dort quasi spielen lassen oder eben parken. Dies gibt es natürlich nur in Franchise, denn hier hat man Kontrolle über die Minor-League-Teams, die man in der Season gar nicht spielen kann – dort managt man nur den 40-Spieler-Kader.
Verfeinert wurden die Finanzen. Ab diesem Jahr steht man vor jedem Stadtwechsel vor der Wahl, ob man per Flieger oder Bus auf Reisen gehen will. Entsprechend zahlt man nun für jede Reise individuell. Zudem sind die Waiverlisten realistischer als 2009. Nun gibt es Outright Waivers und Release Waivers, außerdem hat man erstmals die Option „Designate for Assignment“, die letztes Jahr komplett fehlte.
Ein Ärgernis in der Vorgängerversion war es auch, dass Spieler, die auf die 60-Day-DL gesetzt wurden, dennoch ihren Platz im 40-Spieler-Kader behielten. Dieses Problem gibt es nun nicht mehr. Auch merklich verbessert wurde das Roster-Management insgesamt. Nun gibt es getrennte Übersichten pro Team (Single-A bis MLB), was die Sache deutlich leichter macht als beim Vorgänger.
Und nun ist es möglich, kleinere Rotationen als Fünf-Pitcher-Rotationen zu benutzen, was gerade am Anfang der Saison oder in den Playoffs sinnvoll ist. In der Vergangenheit musste man für sowas immer einen Starter manuell überspringen, was die automatische Reihenfolge durcheinander brachte. Nun lässt man einfach den fünften Spot frei und der Computer nutzt nur vier Starter bei simulierten Spielen z. B. – oder eben drei, wie es die Yankees in den Playoffs taten.
Stichwort Playoffs: Leider machte man seine Hausaufgaben, was den Playoffkader betrifft, nicht. Wie im letzten Jahr sind nur Spieler für die Playoffs einsetzbar, die am 1. September im 25-Spieler-Kader oder auf der Verletztenliste stehen. Ein grober Fehler für ein Spiel, das so realistisch sein will!
Verbessert oder sagen wir ausgemerzt hat man das Problem der DH-Ermüdung. Für gewöhnlich sollte man annehmen, dass es wesentlich weniger anstrengend ist, wenn man als Designated Hitter aufläuft im Gegensatz zu den Feldpositionen. Nun ist dem auch so!
Als letztes erwähne ich in diesem Abschnitt die Option, vor jedem Spiel beliebig Stadien zu wählen. Ein Feature, dass ich persönlich eher für unnötig halte, aber es mag sicher den ein oder anderen geben, dem es gefällt.
Was „RTTS“ angeht, so gibt es eigentlich nur eine gravierende Neuerung, nämlich dass man nun als Catcher das Spiel „callen“ kann. Man gibt dem Pitcher also eine Zone und die Pitchart vor und dieser wirft dann den Ball nach Möglichkeit dort hin. Ich habe dies ausprobiert und fand es totlangweilig, doch das ist nur meine Sicht.
Interessant finde ich, dass man vor einem Spiel mit seinem „RTTS“-Spieler Batting Practice absolvieren kann. Und erstmals bekommt der User die Option, die Rest des Spiels, in dem der eigene Spieler nicht beteiligt ist, anzusehen. Bisher sprang man nur von einer Aktion zur nächsten, während der Rest simuliert wurde.
Lizenzen
Bei den Lizenzen hat sich nicht viel geändert. Das Spiel enthält weiterhin alle Teams der MLB, Triple-A sowie Double-A samt Logos und Trikots. Zudem verfügt man nun über Single-A-Kader, aber die dazugehörigen Teams werden nicht namentlich genannt und spielen kann man sie auch nicht.
Die vorhandenen „echten“ Spieler gehören alle der MLBPA an, was jedoch erst der Fall ist, wenn sie im wirklichen Leben ihr MLB-Debüt gegeben haben. Dies hat zur Folge, dass ein Jason Heyward erst seit dem letzten Update zum Team der Braves gehört und wir noch ein wenig warten müssen auf Leute wie Stephen Strasburg oder Aroldis Chapman.
Roster-Updates gibt es weiterhin jeden Montag.
Enthalten sind die 30 Stadien der MLB inkl. dem neuen Target Field sowie einiger nicht-realer Stadien für die Minors und fürs Spring Training. Darüber hianus gibt es drei klassische Stadien, nämlich Yankee und Shea Stadium in New York sowie der Hubert H. Humphrey Metrodome in Minneapolis. Des Weiteren können sechs weitere Stadien käuflich über den Playstation Store erworben werden (Shibe Park, Forbes Field, Polo Grounds, Crosley Field, Sportsman’s Park, Griffith Stadium).
Gameplay
Die Kontrollen sind weitestgehend so wie in den letzten Versionen. Man hat allerdings die Fehlertoleranz beim Pitching verringert. Man sollte also mit dem Pitching Meter nun noch präziser arbeiten, um den Ball dahin zu bekommen, wo er hin soll.
Neu sind die Pickoffs. In der Vergangenheit gab es nur die Wahl zwischen einem schnellen und einem eher langsamen Pickoff-Versuch. Jetzt gibt es je nach Pitcher bis zu drei Pickoff-Moves. Wer in der Realität über einen besonderen Move verfügt – Andy Pettitte etwa – wird diesen im Spiel haben.
Verfeinert wurde das Fielding. Die Häufigkeit von sehr unrealistischen Wurffehlern wurde reduziert und der Throwing-Meter scheint nun zu funktionieren. In der Vergangenheit zeigte dieser eher wenig Wirkung. Und nun funktionieren auch „Takeout Slides“ beim Baserunning, was 2009 scheinbar vergessen wurde.
Was die Collision-Detection angeht, so ist diese immer noch nicht ideal. Wirft man einen Läufer an der ersten Base aus, passiert es weiterhin öfters, dass dieser Läufer durch den First Baseman durchläuft…
Sehr sinnvoll ist es, dass die Pitch-Analyse nun auch beim Pitching verfügbar ist. So kann man sich genau ansehen, wo der vorherige Pitch gelandet ist bzw. wie der Hitter auf diesen reagierte.
Neu ist zudem, dass man nun die üblichen acht Aufwärm-Pitches für einen Pitcher aus dem Bullpen bekommt. Sollte er nicht vollständig aufgewärmt sein, erhält man so die Möglichkeit, dies auf dem Feld nachzuholen. Der eigentliche Hintergedanke ist aber, dass man sich so schneller auf den jeweiligen Pitch-Stil des Pitchers einstellen kann.
Stichwort Bullpen: Nun ist es nicht nur möglich, per Quickmenü den gegnerischen Bullpen zu sehen, sondern es werden auch gleich die nächsten drei Hitter samt Schlagdurchschnitt gegen Links- und Rechtshänder angezeigt. Früher musste man sich solche Infos mühsam über mehrere verschiedene Menüs zusammensuchen.
Präsentation
Auffällig ist sofort das Laufband, welches unterhalb der Score-Line gelegentlich eingeblendet wird und bestimmte Informationen anzeigt. So werden die Namen der Umpire durchgegeben oder auch der oder die folgenden Hitter. Sehr realistisch wird es, wenn Ticketinformationen zu lesen sind…
Die Kommentatoren bleiben Matt Vasgersian, Rex Hudler und Dave Campbell und scheinbar hat sich auch nicht viel an ihren Kommentaren geändert. Nervend wirkt, dass viele Phrasen einfach nicht akkurat sind. So gibt es öfters mal den Hinweis, dass dieses Team bei einem Sieg wieder bei einer ausgeglichenen Bilanz stünde, wenn es 20 Siege über .500 steht und ähnliche Fehler. Oder man wundert sich über Home Runs von Leuten wie Alex Rodriguez oder Albert Pujols...
Weiter verbessert wurde das Wetter. Es gibt weiterhin dynamische Wettereffekte wie der Übergang von Dämmerung zu tiefster Nacht bei Abendspielen. Tagsüber hat man nun die Wahl zwischen klarem Himmel, leichter Bewölkung und bedecktem Himmel. Wetterumschwünge (Regen, Schnee) gibt es dagegen weiterhin nicht. Genauso fehlt immer noch die Möglichkeit, in entsprechenden Stadien mit geschlossenem Dach zu spielen.
Die Fans sehen noch besser aus und versuchen jetzt, Foul Balls vom Spielfeldrand aufzuheben. Dafür beugen sie sich betont über die Bande, fallen auch gern mal darüber. Sie schaffen es allerdings nicht, den Ball auch wirklich zu fassen…
Der Spieler hat jetzt die Wahl, wie er das Spiel verfolgen will. Er kann wie gehabt eine Fernsehübertragung sehen, also inkl. Highlights und sog. Cut-Scenes oder aber den „Real-Time-Modus“ wählen. In diesem wird auf Zeitlupen verzichtet und es lauft alles in quasi realem Tempo ab. Man bekommt das Gefühl, man würde im Stadion sitzen, anstatt vor dem Fernseher.
Zudem sollte man erwähnen, dass die Möglichkeiten zur Individualisierung von selbsterstellten Spielern deutlich erweitert wurden. Schuhe können nun drei verschiedene Farben haben, Schläger haben jetzt zwei unterschiedliche Farbfelder zur individuellen Lackierung und es gibt diverse Accessoires, die die Spieler sonst wo tragen können. Zudem sind nun Sonnenbrillen möglich.
Die Stadien wurden ebenfalls aktiver. Die Videowände werden noch häufiger verwendet, die Scoreboards funktionieren und sogar Stadionuhren sind jetzt nicht nur vorhanden, sondern funktionieren auch entsprechend der Startzeit des Spiels. Bedenklich ist allerdings, dass im Fenway Park die Anzeigetafel im Green Monster eine digitale ist im Spiel – sehr unschön! Und die Maskottchen sind übrigens auch zurück.
Online
Über das Online-Portal des Spiels erhält man weiterhin beim Login automatisch das aktuelle Online-Roster und hat die Möglichkeit, von Usern erstellte Roster herunterzuladen bzw. selber welche hochzuladen.
Das Online-Spiel scheint weiterhin eher unbefriedigend. Die Server sind immer noch recht langsam und es kommt öfters zum Stocken im Spiel. Interessant ist allerdings die Möglichkeit der 30-Team-Online-Liga samt Fantasy Draft.
Weitere Features
Wie erwähnt, gibt es nun das Original Home Run Derby. Dies spielt man entweder als eigenen Modus oder eben in allen Saisonmodi. Und dort wird es im Rahmen des All-Star Weekends stattfinden. Ebenfalls dazu gehört das All-Star Futures Game, in dem die besten jungen Minor-League-Spieler antreten werden. Im Home Run Derby ist es im Übrigen möglich, alle Spieler selbst zu spielen, wenn man dies will.
Neu sind auch Ergänzungen bzgl. der Highlights während der Spiele. So kann man das komplette Highlight Reel nach einem Spiel speichern. Hierzu lässt man es einfach durchlaufen und bekommt dann automatisch die Möglichkeit, zu speichern.
Darüber hinaus sind weiterhin Aufnahmen von einzelnen Spielsituationen möglich und ganz neu ist der Movie Maker, der beliebige Szenen zu einem persönlichen Zusammenschnitt mit eigens ausgesuchten Perspektiven und Cuts erstellt. Leider sind HD-Videos weiterhin nicht machbar.
Kleinigkeiten
Was dieses Spiel so besonders macht sind die Kleinigkeiten. Da gibt es nun etwa das schmerzhafte Vergnügen für den Homeplate-Umpire, dass ihn ein Foul Ball treffen könnte. In diesem Fall würde er kurzfristig zusammenbrechen oder schmerzverzerrt umher humpeln und einen Moment brauchen, um sich zu sammeln.
Auch im Spiel sind nun Instant Replays, wenn sie benötigt werden. War es ein Home Run? Wenn sich die Umpire nicht sicher sind, konferieren sie und gehen zur Videoanalyse in die Kabine.
Besonders bemerkenswert fand ich allerdings, was man sich für den amerikanischen Muttertag einfallen lassen hat (in diesem Jahr am 9. Mai). Wie in der MLB, werden die Spieler im Spiel allesamt pinkfarbene Schläger verwenden!
Des Weiteren legte man viel Wert auf die Eigenheiten der jeweiligen Stadien. In vielen Spielstätten ist es z. B. üblich, dass es nach einem Home Run der Heimmannschaft ein Feuerwerk gibt. Oder Zuschauer schlagen in spannenden Situationen die unsäglichen Thunder Sticks aneinander. Das brauchte ich genauso wenig wie die Kuhglocken im Tropicana Field – doch weil es sie in der Realität gibt, sind sie natürlich auch im Spiel!
Weitere Dinge, die aber schon in der letzten Version zugegen waren, sind z.B. Bernie Brewer, der beim Homer seine Rutsche benutzt, die Eisenbahn im Minute Maid Park oder auch der große Apfel im Citi Field…
Bugs
Leider gibt es auch in diesem Spieler wieder viele Fehler, die zum Teil wirklich nerven. Da wäre etwa der Error für den Catcher bei einem vierten Ball in den Dreck. Richtig wäre es, einfach einen Walk zu geben. Doch neben dem Walk bekommt der Catcher in dieser Situation immer einen Error. Man wollte dies zwar in einem zweiten Patch beheben, doch da der Fehler immer noch präsent ist, war man wohl erfolglos.
Ebenfalls unglaublich ist es, dass es häufiger einfach so vorkommt, dass ein Läufer von der dritten Base einfach losläuft und versucht, Home zu stehlen. Es klappt natürlich nie, aber der Läufer ist damit eben auch automatisch aus. Auch hierfür scheint es keine plausible Erklärung zu geben.
Und was auch fragwürdig erscheint ist, dass Pitcher sich nicht mal schütteln, wenn sie von einem „Comebacker“ getroffen werden. Die Kommentatoren sagen zwar immer, dass er nun vom Physiotherapeuten untersucht wird, aber davon sieht man nichts und es hat auch keine Auswirkungen auf den weiteren Spielverlauf – schade eigentlich.
Der letzte Punkt hier ist zwar eigentlich kein Bug, aber dafür ein schwerer Fehler, den man schon seit Jahren nicht ausmerzt: Unter den zahlreichen Awards, die im Spiel verteilt werden, ist auch der Silver Slugger Award. In der echten Welt gibt es diese Trophäe für den jeweils besten Hitter pro Position. In der Sony-Welt dagegen gibt es ihn nur für einen Spieler pro Liga – soweit ich mich erinnere schon immer. Man hat das Auge für pinke Schläger am Muttertag, leistet sich aber permanent denselben unglaublichen Bock bei sowas?!
Fazit
Also grafisch und vom Gameplay her ist das Spiel dank der Verfeinerungen sicherlich noch ansprechender geworden als der Vorgänger. Gerade die Übergänge von Tag zu Nacht sind richtig gelungen. Die genannten Ergänzungen sind größtenteils sinnvoll und hilfreich. Ich denke da vor allem an die bessere Übersicht beim Roster-Management im Franchise-Modus oder eben die umfangreichere Pitch- bzw. Schwunganalyse im Spiel.
Die Kleinigkeiten wie die pinken Schläger sind ohnehin beeindruckend und zeigen, wie viel Wert man aufs Detail legt. Auf der anderen Seite sind die genannten Fehler gravierend. Nicht nur das Silver-Slugger-Problem ist ärgerlich, sondern vor allem die inkorrekte Handhabung der Playoff-Kader. Da hätte man mehr erwartet.
Insgesamt bleibt das Spiel für die Playstation 3 (auch erhältlich für Playstation 2 und Playstation Portable) konkurrenzlos an der Spitze der Baseball-Simulationen, aber wirklich entscheidend besser als der Vorgänger ist es nicht. Es sieht insgesamt noch schöner aus, aber eine wirkliche Verbesserung ist es eben nicht. Jedoch muss man der Serie zugutehalten, dass es eben auch schwierig ist, ein absolutes Topprodukt weiter zu verbessern. Doch mit der kompletten Beseitigung einiger (alter) Fehler wäre der Gesamteindruck noch besser gewesen…
Gewinnspiel
In Zusammenarbeit mit Nur Original Productions (www.noproductions.de) - Europas größtem Sport-DVD-Shop - verlosen wir ein Exemplar des Spiels „MLB 10: The Show" für die Playstation 3. Um am Gewinnspiel teilzunehmen, sendet eine Mail mit Betreff "The Show" an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .
Einsendeschluss ist der 30. April 2010 um 23:59 Uhr. Viel Erfolg!
Käuflich zu erwerben gibt es das Spiel hier.
abstürzt wird es einfach gewertet nur für wen da kann man sich überraschen lassen ich hatte es in
zwei ligagames das problem das bei meinem gegener jeweils der psn versgate ,ich aber noch mit allem
onlien war nur der sieg der ging an meinen gegener das ist einfach für ein onlinemodus dreck hoch10,
da lobe ich mir madden da wird ein spiele rst gewertet wenn es komplett zuende gespielt wurde also
sony patch her ode rsonst was ,,,so könnt ihr ein onlineligamodus nicht verkaufen ...
2010, wie auch schon seine Vorgänger, realistischer, schade dass Konami (noch) keine MLB Lizenz
hat.
Und Online? Naja, dazu sag ich besser nix
Also PES hat ganz schön nachgelassen, in 2-3 Jahren hat Fifa die überholt.
Und zu MLB10 kann ich noch nichts sagen, ihr müsst mich erst gewinnen lassen.
Das ist ein Baseball-Spiel für PS2/PS3 und XBox 360 von Konami. Es gibt nur die Spieler der 12
Japanischen Profi-Teams, aber das Spiel ist wohl vom Gameplay und der Einstellung und der Breite des
Schwierigkeitsgrads Spitze.
realistischer als The Show, aber es gibt eben keine MLB, nur die NPB (letztes Jahr war übrigens auch
die WBC dabei). Die Grafik kann mit The Show natürlich nicht mithalten, ist aber immer noch besser
als z.B. Fifa oder andere EA-Sports Titel. Und Online läufts, im Gegensatz zu The Show, sehr gut.
Wer kein japanisch kann bzw. sich nicht mit der japanischen Sprache auseinander setzen will, dem sei
das Spiel allerdings nicht empfohlen
Mein screen name ist: "pkcable"
Will unbedingt in eine Online Dynasty, aber das wird wohl nichts... zu wenige spieler aus
deutschland
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Ich würde mal sagen, das wars in der AL Central...
(10-09-2010 12:09)Cecil_Rhodes
Zu 1) fällt mir gerade ein: Mike Cameron hat in seinder Zeit in Milwaukee seinen 250 HR/250
...
(09-09-2010 19:39)Willitouch
Oh, ja. Und dann nur schnell weg.
(09-09-2010 17:58)Phil
1) Ich tippe auf David Wright und Hanley Ramirez als die ersten zwei. Brandon Philips vielleicht<...
(09-09-2010 16:11)Big O
Der Oaklandfan ist der Hammer. Zum Glück hat der sich nichts getan. "Don't kill yourself"...
(09-09-2010 15:00)Cecil_Rhodes