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Kein Spielraum für Umpire

 
Autor: Philipp Würfel Montag, 19. Oktober 2009
 

Am Samstag entschied Second Base Umpire Jerry Layne im Spiel zwischen den Yankees und den Angels, dass Melky Cabrera safe an zwei war, da Shortstop Erick Aybar beim Double-Play-Versuch die Base nicht berührt hatte. Eigentlich die korrekte Entscheidung, schließlich steht es so klar in den Regeln. Dennoch war, auch hier bei MLBInsider.de, das Geschrei danach groß, da Einige im Glauben sind, dass es "Neighborhood Plays" auch in der MLB gibt. Die MLB machte gebenüber der New York Times noch einmal klar, dass dem nicht so ist. Es mag sein, dass ein paar Umpire, wie bspw. Marty Foster es in diesem Jahr schon bewiesen hat, glauben, dass solche Bush-League-Entscheidungen auch in der MLB angewandt werden, doch generell gibt es diese ungeschriebenen Regeln nicht. Aybar war einfach zu lässig.

NY Times: The Biggest Secret of Baseball's Unwritten Rules: They don't exist.

Kommentare
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Rene
(Publisher) 20-10-2009 15:31
Wäre ja wohl auch etwas peinlich für die MLB sowas zuzugeben - denn wofür gibt's ein Regelbuch?
Ebenso wie die "Lex Selig", daß Spiele in der Postseason bis zum bitteren Ende ausgespielt
werden müssen, was ja letztes Jahr noch eine eher willkürliche Entscheidung war.
 
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