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Remo Gebert
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Mittwoch, 10. Juni 2009Der Batting Park Factor – Wenn Home Runs zu Doubles werden
Boston Red Sox gegen die Texas Rangers, erstes Inning: Die Rangers führen 1:0, Boston hat in der unteren Hälfte des ersten Inning bereits zwei Out. Kevin Youkilis kassiert zunächst einen Called Strike, hämmert den Ball aber anschließend weit und hoch Richtung Leftfield des Fenway Parks, ein pefekter Hit für einen Home Run – wenn da nicht „The Green Monster“ wäre. Der Ball prallt an der fast höchsten Stelle dieser elf Meter hohen Mauer ab und Youkilis muss sich mit dem Erreichen der zweiten Base zufrieden geben. Anschließend schafft Rangers-Pitcher Padilla mit einem Pickoff von Youkilis an der zweiten Base das dritte Out – punktloses erstes Inning für die Red Sox trotz des Paradeschlages von Youkilis. Kein Zweifel, in vielen anderen Stadien wäre der Spielstand nach dem ersten Inning (mindestens) 1:1 gewesen.
Bostons „Green Monster“ ist ein Paradebeispiel, dass Batter – vor allem die der jeweiligen Heimmannschaft – in vielen Stadien z.T. deutliche Vor- bzw. Nachteile haben, Home Runs zu schlagen. Eine gute Statistik, diesen postiven oder negativen Einfluss der Ballparks auf Home Runs darzustellen, ist der Batting Park Factor (BPF).
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Dienstag, 02. Juni 2009Give them credit – Die prozentual stärksten Batter und Pitcher
Ein Blick auf die Ligaführenden der Saison 2008 und man kann leicht erkennen, dass Ryan Howard die meisten Home Runs (48), Hanley Ramirez die meisten Runs scored (125) und Tim Lincecum die meisten Strikeouts (265) hatte. Doch gerade was solche Statistiken wie Home Runs und Strikeouts angeht, ist doch sehr viel von der Spielanzahl des jeweiligen Batters bzw. Pitchers abhängig. Oder um es mal übertrieben auszudrücken: 10 Home Runs in 20 At-Bats sind statistisch gesehen (fast) bedeutungslos am Saisonende.
Daher soll an dieser Stelle etwas hinter die Zahlen geschaut werden – besser gesagt, hinter die absoluten Zahlen der Saison 2008. Dafür werden vier Statistiken aufgeschlüsselt, bei denen die Ligabesten durch absolute Zahlen ermittelt werden – an dieser Stelle jedoch stehen diejenigen oben, die prozentual zu Ihren At-Bats (Hitter) bzw. gepitchten Innings (Pitcher) am Besten waren.
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Dienstag, 26. Mai 2009Wie viel Qualität hat der Quality Start?
9 Spiele gestartet (GS) – 6 Quality Starts (QS). Man müsste angesichts der derzeitigen Statistik von Colorados Starting Pitcher Ubaldo Jimenez meinen, er spiele eine sehr gute Saison mit entsprechend guten Werten. Beim zweiten Hinschauen stellt jedoch auch ein Nicht-MLBInsider fest, dass Jimenez diese Saison doch kein Sieggarant für die Rockies ist: ERA 4.25 bei 3-5.
Nun will ich nicht die Saison von Jimenez bewerten, sondern eher die Pitcher-Statistik „Quality Start“. Dieser soll also über ein „Qualitätsstart“ Auskunft geben. Dabei wird wohl fast jeder davon ausgehen, dass dies eine positiv ausgerichtete Statistik ist – je mehr QS, desto besser der Pitcher. Nun, man darf hier geteilter Meinung sein.
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Remo Gebert
Remo Gebert ist 23 Jahre alt und kommt aus der Nähe von Berlin. Beruflich ist der gelernte Außenhandelskaufmann auf verschiedenen Finanzmärkten tätig. Bei Baseballinsider.de führt Gebert einen Blog.
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Und wieder einmal geben die Indians einen Key-Player ab.
(29-07-2010 10:14)Amanic
au mann :-D
(28-07-2010 16:53)Johannes
re: - Video? Nur das hier...sieht schon ungesund aus wie er da reinspringt...AUA. image:htt...
(28-07-2010 15:03)Basti
Video?
(28-07-2010 14:12)Johannes
Du hast Chris Coughlan vergessen
(28-07-2010 09:46)Basti