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Dienstag, 13. Oktober 2009Phillies und Rockies sorgten für Spannung
Seit gestern ist auch die letzte NLDS zu Ende und wir haben unsere LCS-Paarungen. Doch das ist Stoff für die nächsten Tage. Heute blicke ich zurück auf die Serie zwischen den Phillies und Rockies.
Spiel eins war dank Cliff Lee eine klare Angelegenheit für den Titelverteidiger aus Philadelphia. Lee pitchte ein Complete Game und gab erst ganz am Ende noch einen Run ab, der aber nicht ins Gewicht fiel. Spiel zwei dagegen verlief ein wenig anders. Cole Hamels war schwach und gab vier Runs in fünf Innings ab, während sein Gegenüber Aaron Cook zwar auch nur unwesentlich besser war mit drei Runs in ebenfalls fünf Innings. Letzterer durfte sich aber über eine starke Vorstellung seines Bullpens freuen. Denn insgesamt fünf Reliever brachten die Führung am Ende über die Bühne und den Rockies den Ausgleich nach zwei Partien.
In Spiel drei verabschiedete man sich schließlich gänzlich von gutem Pitching und setzte voll auf Offense. Beide Starter - J.A. Happ und Jason Hammel - kamen nicht über das vierte Inning hinaus und mussten mit ansehen, wie ihre Bullpens kämpften. Ein sehr beunruhigendes Zeichen für „Philly" war dann der Blown Save des einst so zuverlässigen Ryan Madson, der das 5:5 der Rockies ermöglichte. Die Phillies kamen aber wieder zurück und erzielten im neunten Inning gegen Rockies-Closer Huston Street den entscheidenden Run. Danach sammelte Brad Lidge seinen ersten Save in dieser Postseason. Insgesamt sahen die Fans im Coors Field 13 Pitcher.
Spiel vier wurde denkwürdig und wir sahen erneut ein Wechselbad der Gefühle. Los ging es mit einem Home Run im ersten Inning durch Shane Victorino für Philadelphia. Im sechsten Spielabschnitt legte Jayson Werth nach und die Gastgeber schlugen mit einem Run gegen Cliff Lee zurück. Letzterer präsentierte sich erneut stark und ging bis ins achte Inning. Dort gab es dann den Error von Jimmy Rollins und der Tag für Lee war beendet. Madson versuchte sich erneut in einer Save-Situation und versagte zum zweiten Mal in der Serie, ermöglichte den Rockies sogar die Führung. In diesem Moment hatte ich mich eigentlich schon auf Spiel fünf eingestellt...
Aber da war ja noch Street, der schon in Spiel drei der „Loser" war. Dieses Mal ließ er Victorino und Chase Utley auf Base mit Ryan Howard an der Platte. Am Ende führten die Phillies 5:4 und Scott Eyre sowie Lidge beendeten die Serie souverän.
Zumindest diese Serie gab uns ein wenig Spannung und mit Ausnahme von Spiel eins immer ein aufregendes Ende. Ein Dank an beide Teams dafür! Verdient haben es die Phillies allemal, denn ihre Offense war überragend, genauso wie Cliff Lee. Weniger überzeugend dagegen Hamels und Teile des Bullpens. Kann man Ryan Madson in der aktuellen Situation noch vertrauen und kann man Brad Lidge nun wieder vertrauen nach zwei Saves in Serie? Die NLCS wird es uns zeigen...
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Samstag, 10. Oktober 2009Drama in the Bronx
Was für eine Nacht im Yankee Stadium. Eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Ein ständiges auf und ab. Wahnsinn, was da in Spiel zwei der ALDS zwischen den Yankees und Twins abging...
Ich glaube, spätestens seit gestern ist das neue Yankee Stadium richtig eingeweiht. Das alte war schon bekannt für seine rauschenden Postseason-Nächte und nun erlebte auch das neue seinen ersten echten Oktober-Höhepunkt. Und als wäre ein Yankee-Comeback nicht schon dramatisch genug gewesen, war es ausgerechnet Alex Rodriguez, der dieses Happy End aus Sicht der Heim-Fans erst ermöglichte. Sein Two-Run-Homer zum Ausgleich gegen Joe Nathan war vielleicht der größte Home Run in A-Rods bisheriger Karriere - der wichtigste war es allemal!
Dass dann sein Teamkollege Mark Teixeira im elften Inning durch einen weiteren Home Run den Walk-Off-Sieg perfekt machte, passte auch ins Bild. Ausgerechnet „Tex", der in diesem Jahr als einer der wenigen Yankees noch nicht „Pie in the Face" von A.J. Burnett bekam, beendete dieses denkwürdige Spiel. „Tex" und „A-Rod" sorgten alleine für die vier RBI im Spiel und setzten damit die Idee in die Tat um, die die Yankee-Oberen im Sinn hatten, als sie Teixeira im Winter mit einem hochdotierten Vertrag verpflichteten. Diese beiden sollten das Herzstück der Offense bilden und einen „One-Two-Punch" formen, der die Gegner dominieren kann. Gestern funktionierte dies wunderbar!
Doch man sollte nicht vergessen, dass die Minnesota Twins mehr als eine Chance hatten, dieses Spiel zu ihren Gunsten zu entscheiden! Man denke da etwa an das Double von Carlos Gomez früh im Spiel, das nicht zu einem Run von Delmon Young führte, weil dieser erst an der Home Plate ankam, nachdem Gomez ausgetagt wurde - übrigens ein super Play von Nick Swisher, zur zweiten Base und nicht zur Home Plate zu werfen! Davor und danach hatte man im Grunde in jedem Inning mind. einen Baserunner (sie ließen insgesamt 17 Läufer auf Base) und im elften Inning sogar geladene Bases mit keinem Out! Natürlich muss man hier vor allem David Robertson loben, der diese Situation für die Yankees richtig cool gelöst hat. Die Twins kamen ihm aber auch sehr entgegen, da sie unüberlegt und überhastet früh im Count schwangen und so für schnelle Outs sorgten.
Und dann war da noch der versemmelte Call von Left Field Umpire Phil Cuzzi, der aus einem Ground Rule Double von Mauer einen Foulball machte. Völlig gleich ob das nun spielentscheidend war oder nicht, zeigt es doch, dass auch der Einsatz von mehr Schiedsrichtern als sonst nicht garantiert, dass weniger Fehler passieren. Das ist im Baseball ähnlich wie etwa im Fußball, wo man gerade in der Europa League zwei zusätzliche Schiedsrichter zur Probe einsetzt, die aber auch noch nicht dabei halfen, offensichtliche Fehlentscheidungen zu minimieren. Zu viele Köche verderben eben auch im Sport sehr oft den Brei...
Alles in allem ist es ein glücklicher, aber nicht untypischer Sieg für die Yankees, die sich 2009 offenbar darauf spezialisiert haben, Heimspiele frühestens im neunten Inning zu gewinnen. Mit ihrer 2-0-Führung sollte da nichts mehr anbrennen und sie werden wohl am Sonntag den Sweep perfekt machen.
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Freitag, 09. Oktober 2009Große Show in Hollywood
Zurzeit macht es richtig Spaß, Baseball-Fan in LA zu sein, oder? Die Dodgers haben Heimrecht bis zur NLCS und führen 2-0 gegen die Cardinals und die Angels gehen erstmals seit Menschengedenken gegen Boston in einer Playoffserie in Führung. Sachen gibt's...
Hol(l)iday in Hollywood
Die Cardinals verloren Spiel eins u. a. weil ihr Pitching Ace Chris Carpenter einen seiner seltenen schwachen Tage hatte. Umso mehr mussten sie doch optimistisch auf das zweite Spiel der Serie blicken, denn dort stand mit Adam Wainwright schon die 1B der Rotation bereit. Und dieser lieferte eine hervorragende Vorstellung ab und gab in acht Innings nur drei Hits und einen Run ab. Er zeigte die dominante Vorstellung, die sich die roten Vögel erhofften und deckte damit den Tisch für den Bullpen, um die Partie zu beenden und mit einem 1-1 ins heimische Busch Stadium zu gehen.
Es lief also ähnlich wie in der World-Series-Sieger-Saison 2006: Ein starker Auftritt des Starters, so dass der Bullpen nur noch die Türe schließen musste. Doch an diesem Punkt fehlte ein wichtiges Puzzlestück, das die Cardinals damals noch fast unüberwindbar machte - Adam Wainwright als Closer...
Der hatte aber schon 109 Pitches geworfen und es war absolut verständlich aus Sicht von Tony LaRussa, nun den Ball in die Hände von Trever Miller und anschließend Ryan Franklin zu geben. Miller machte den Linkshänder aus, für den er eingesetzt wurde, doch Franklin war bekanntlich nicht so glücklich. Aber der Hauptgrund dafür war natürlich der relativ leichte Flyball von James Loney in Richtung Matt Holliday im Left Field. Diesen ließ der zukünftige Free Agent fallen und lud die Gastgeber somit zur Wende ein. Man bedenke, dies wäre das letzte Out gewesen!
Diese Szene allein beweist uns, wie eng es zugeht in einer Fünf-Spiele-Serie. Ein kleiner Fehler kann die Vorzeichen vollkommen auf den Kopf stellen. Fängt Holliday den Ball, steht es 1-1 und die „Cards" können zu Hause mit zwei Siegen alles klar machen. Doch er fing ihn nicht und nun steht es 2-0 für die Dodgers, die jetzt nur noch eine der nächsten drei Partien für sich entscheiden müssen, um die NLCS zu erreichen.
Red Sox stolpern in Hollywood
Es ist ja nicht so, dass die Vorzeichen nicht schon schlechter waren für die Red Sox vor Serien gegen die Angels im Oktober. Man denke nur an letztes Jahr, in dem sie nur ein Saisonspiel gegen das Team aus der Filmstadt in der Saison gewannen und anschließend wenig Mühe hatten in der ALDS. Dieses Jahr sah dies schon viel besser aus, doch offenbar kommen sie nun doch ein wenig ins Wanken.
Die Red Sox hatten gestern wenig zu bieten gegen John Lackey, der wohl den besten Start der Saison ablieferte und das AL-Wild-Card-Team bei vier Hits hielt. Boston wirkte erstaunlich kraftlos und das, nachdem sie doch in den letzten Jahren förmlich aufblühten im Oktober. Sicherlich sind sie auswärts merklich schwächer als zu Hause in dieser Spielzeit, doch im Oktober legte sich dies in der jüngeren Vergangenheit zumeist. Nicht so gestern und erschwerend hinzu kam, dass Jon Lester auch nicht seinen besten Tag erwischte und somit für Probleme sorgt.
Probleme insofern, als dass er und natürlich der heutige Starter Josh Beckett die einzigen halbwegs zuverlässigen Starting Pitcher der Red Sox sind. Verliert man heute also auch noch in Becketts Spiel, wird der weitere Verlauf der Serie für Boston eher ungemütlich. Aber eines sollte man nie vergessen: Die Red Sox lassen sich nicht unterkriegen und geben nicht auf! Abschreiben darf man sie also keineswegs. Schwer wird es für Terry Franconas Team aber allemal!
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Donnerstag, 08. Oktober 2009Playoff-Blog: Lee, Yankees, Dodgers
Playoff-Baseball ist endlich hier. Und zum Auftakt sahen wir gleich Dinge, die aufhorchen ließen. Ich werde in den nächsten Tagen öfter meine Gedanken hier im Blog bzw. montags in der Kolumne zum Geschehen in der Postseason äußern und dabei nach Stichpunkten vorgehen. Steigen wir also gleich ein...
Cliff Lee
Die Probleme im Bullpen der Phillies sind bekannt. Sie haben massive Schwierigkeiten, Führungen in späten Innings über die Bühne zu bringen, da nicht nur Closer Brad Lidge, sondern auch Setup Man Ryan Madson in der Closerrolle nicht gerade zuverlässig arbeiten in dieser Saison. Wie umgeht man dieses Hindernis also am besten? So wie es Cliff Lee gestern gemacht hat, ist es jedenfalls sehr überzeugend - mit einem Complete Game! Zum Shutout hat es zwar nicht ganz gereicht am Ende, aber wen stört das im Oktober, wo eh nur Siege zählen?!
Dass er dann auch noch eine Base gestohlen hat, macht seine Vorstellung noch beeindruckender, wenn ihr mich fragt. Wobei ich auch ohne diese zufrieden gewesen wäre mit seiner Darbietung...
Gespannt bin ich nun auf Cole Hamels, der im heutigen Spiel zwei schon für eine Vorentscheidung sorgen kann. Jedoch wird er wohl die Hilfe des Bullpens benötigen, da er nicht gerade für Complete Games bekannt ist. Und das wird dann auch die größte Herausforderung für die Phillies.
Yankees
Die Yankees haben gestern nicht nur Spiel eins ihrer Serie gegen die Twins gewonnen. Darüber hinaus haben sie vielmehr auch einiges für ihr Selbstvertrauen getan. CC Sabathia legte vielleicht die beste Leistung seiner bisherigen Playoffkarriere hin und bewies, dass er sehr wohl dem Druck in dieser Situation gewachsen ist. Und Alex Rodriguez beendete eine irrsinnig lange Durststrecke mit seinen zwei RBI-Base-Hits. Denn seit der ALDS 2004 gegen die Twins schaffte er es in der Postseason nicht mehr, irgendetwas Produktives mit Läufern auf Base, geschweige denn mit Läufern in Scoring-Position zu bewerkstelligen. Diese Last ist jetzt von seinen Schultern.
Dass Derek Jeter einen Home Run schlug, überraschte dagegen kaum jemanden, denn es sind die Playoffs und kaum jemand blüht in diesen so auf wie der Captain. Es war sein 18. Postseason-Home-Run, wodurch er nun genauso viele hat wie etwa „Mr. October" Reggie Jackson. Und ebenfalls eine Serie beendete Hideki Matsui mit seinem Homer, denn ihm gelang dies zuletzt in der ALDS 2005 gegen die Angels.
Ein gelungener Abend also für die Yankees, die nun mit noch größerem Selbstvertrauen und zwei großen Fragezeichen weniger - die bzgl. CC und A-Rod - in Spiel zwei gehen können. Dort steht uns dann das nächste Fragezeichen über A.J. Burnett ins Haus. Es wird sein erster Playoffstart und man weiß ja, wie unberechenbar er zuweilen sein kann...
Dodgers
Wichtiger Sieg für Joe Torres Dodgers, denn Siege gegen den vielleicht besten Pitcher der NL in dieser Saison, Chris Carpenter, sind besonders wertvoll, weil selten. Doch noch beeindruckender als das war vielmehr die Vorstellung der Relief Pitcher, die nach Randy Wolfs Ausscheiden nur noch Nullen aufs Scoreboard brachten.
Nichtsdestotrotz sind 30 gestrandete Läufer auf beiden Seiten natürlich nahezu lächerlich! Selbst wenn die gegnerischen Pitcher stark sind, haben es doch beide Teams geschafft, Baserunner zu kreieren. Nur dann war niemand in der Lage, daraus etwas zu machen. Irgendwas sagt mir, dass das heute aufgrund der Offensiv-Leistungen gestern ein Schlachtfest werden könnte. Weder Manny noch Pujols haben gestern viel Land gesehen und irgendwie glaube ich nicht, dass denen das zwei Tage hintereinander passiert.
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Mittwoch, 07. Oktober 2009Nachtrag zum Montag
Jetzt, da auch die letzte Begegnung der ALDS steht, wird es Zeit für meinen Tipp in der Yankees-Twins-Serie, nachdem ich die restlichen Spiele schon in This Week in Baseball am Montag abgehandelt habe.
Twins @ Yankees
Es wurden also die Twins, auf die ich schon in einer der letzten Fact-or-Ficiton-Ausgaben getippt hatte. Sie sind sicherlich zurzeit das Team mit dem größten Momentum der Liga. Sie haben einen großen Rückstand gegenüber den Tigers aufgeholt und das zumindest im September ohne First Baseman Justin Morneau. Respekt ist diesem Team also sicher, wobei ein nicht unerheblicher Grund für diese Aufholjagd natürlich auch bei den Tigers zu suchen ist, die komplett zusammenbrachen...
Die Yankees auf der anderen Seite durften die letzte Woche der Saison entspannt angehen, waren sie doch das erste Team überhaupt, das ein Playoffticket löste. Und überhaupt besteht auf dem Papier kein Zweifel am Ausgang dieser Serie, denn im Grunde spricht alles für die „Bronx Bombers". Sie haben alle sieben Spiele gegen Minnesota in diesem Jahr gewonnen und die Twins siegten zuletzt 2007 in New York. Zudem schlagen gleich mehrere Spieler über .300 in ihrer Karriere gegen die Twins inkl. Alex Rodriguez, Mark Teixeira, Derek Jeter oder auch Hideki Matsui. Die Yankees sind das beste Heimteam mit 57 Siegen im „Stadium" und bringen es insgesamt auf 103 Siege. Dazu haben sie 244 Home Runs geschlagen, was selbst für sie eine neue Franchise-Bestmarke ist. Was kann da also schief gehen?!
Na ja, seit der ALDS 2004 - gegen die Twins - haben die Yankees keine Playoffserie mehr gewonnen, was die Sache schon wieder schwieriger gestaltet. Und dass Alex Rodriguez seit Spiel vier der ALCS 2004 gegen Boston auch nicht mehr so richtig geglänzt hat im Oktober - ich hoffe ihr erkennt dieses massive Understatement - dürfte auch jedem klar sein. Ich formuliere es daher so: Wenn die Yankees sich auf ihre Stärken besinnen, ihre Fehler minimieren und erstmals seit langem wieder ihre Sommer-Dominanz in den Herbst retten können, werden sie diese Serie für sich entscheiden. Und dann ist angesichts der Pitching-Matchups auch ein Sweep drin. Auf diesen tippe ich dann auch - Yankees in drei!
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Montag, 28. September 2009Yankees schon in der World Series!
Liebe Leute, ich will euch ja nicht die Spannung nehmen, aber was soll's: Die Seite Sport1.de vermeldet heute exklusiv, dass die Yankees bereits den AL-Titel sicher haben. Yeah!
Hier ein Auszug:
Die New York Yankees haben sich mit ihrem 100. Saisonsieg den ersten Platz in der American League gesichert und damit auch den durchgehenden Heimvorteil in den Playoffs.
Weitere Beiträge...
Seite 6 von 22
Marcus Blumberg
Marcus Blumberg ist 25 Jahre alt und mit der Leitung der Redaktion bei Baseballinsider.de beauftragt. Des Weiteren bloggt er, aktualisiert das TV-Programm und führt die wöchentliche Kolumne This Week in Baseball. Neben dem Germanistik- und Philosophie-Studium in Göttingen arbeitet der Yankees-Fan als stellvertrender Chefredakteur für AmericanFootballinsider.de und ist dort für den Inhalt verantwortlich.
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Dann mal gute Nacht Mets, sollten die es wirklich so doll treiben. Aber selbst die werden kein Ge...
(09-02-2012 18:28)Nico
Solche "Bad contract swaps" a la Milton Bradley gegen Carlos Silva gibt's normalerweise n...
(09-02-2012 16:24)Rene
Es branden immer mal wieder Spekulationen auf, wonach die METS Jason Bay für Burnett traden könnt...
(09-02-2012 15:54)USSFSteeler
Ich glaub so einfach geht das gar nicht
(09-02-2012 09:09)Basti
wegen mir kann er nach japan
(09-02-2012 08:59)wordass