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Freitag, 18. Dezember 2009Mauer auf dem Cover von MLB 10: The Show
Da das Thema bereits in den Kommentaren aufkam, ist es an der Zeit, auch hier im Blog darüber zu informieren. Joe Mauer wird das Cover des neuen Baseballspiels „MLB 10: The Show" zieren. Er ist damit der dritte Vorjahres-MVP in Folge, der auf dem Cover der Referenz für Baseballspiele auf dem Videospielmarkt vertreten ist.
Viele Einzelheiten sind noch nicht bekannt, der Veröffentlichungstermin wird Anfang März sein.
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Freitag, 04. Dezember 2009Doing Business - "Yankee Style!"
Ich habe ja lange nichts mehr zum wunderbaren Spiel „MLB 09: The Show" geschrieben, doch nachdem ich gestern die 2010er Saison mit meinen Yankees erfolgreich abgeschlossen hatte, ist ein Blog-Post notwendig! Die Yankees gewannen die World Series in sieben Spielen und mit einem Walk-Off gegen die LA Dodgers. Doch wirklich interessant wurde es in der Offseason danach...
Das Team hatte einige auslaufende Verträge und ich beschloss, mich von Leuten wie Hideki Matsui oder auch Xavier Nady zu trennen, um frischen Wind reinzubringen. Dazu beendete Mariano Rivera seine Karriere, was natürlich ein Problem ist. Dann der Schocker: Derek Jeter schlug mein Angebot über vier Jahre und fast 100 Mio. $ aus und ging für sechs Jahre und läppische 110 Mio. $ nach Cleveland - Cleveland!!! Nie im Leben würde der echte Derek Jeter nach Cleveland gehen!
Spätestens da war ich dann angesäuert und dachte mir, jetzt wird „gebuttert". Auf dem Markt befanden sich u.a. Joe Mauer und Albert Pujols, denen ich jeweils Verträge im ordentlichen dreistelligen Millionenbereich anbot. Es waren zwar keineswegs die Summen, die die echten Spieler bekommen würden, sollten sie auf den Markt kommen, doch um die virtuelle Konkurrenz auszustechen, hat es offenbar gereicht! Pujols unterschrieb für fünf Jahre, Mauer für sechs.
Ich muss dazu sagen, ich habe ohnehin noch Jorge Posada und Jesus Montero wartet in den Startlöchern, aber Mauer zu einem relativ günstigen Preis und Wagenladungen an Cash zur Verfügung, ließen mich dennoch schwach werden. Posada ist dafür nun mein Fulltime-DH und Montero bekommt noch ein bisschen Zeit in Triple-A. Was Pujols angeht, so ist die erste Base natürlich von Mark Teixeira blockiert, aber Pujols kann ja auch im Outfield spielen, was er jetzt im Right Field tut - im Left Field tut Carl Crawford seit 2010 seinen Dienst und im Center Field hat Austin Jackson im Laufe der 2010er Saison übernommen.
Blieb also das gigantische Loch an der Shortstop-Position. Mein erster Plan war, Alex Rodriguez wieder rüber zuziehen und dafür Chone Figgins an die „Hot Corner" zu stellen, doch irgendwie gefällt mir Figgins besser als Utility-Spieler, der hier und da reinkommt und Löcher stopft. Ich hatte aber noch einen relativ weiten Rookie-Shortstop, welcher mir aber noch zu grün wirkte. Die Lösung des Problems war dann ein Trade mit den Marlins für eben diesen Shortstop, Nick Swisher (wo sollte der noch spielen mit Pujols und Crawford im Outfield und „Tex" an der ersten Base?) und einen Minor-League-Catcher im Tausch für Hanley Ramirez! Mein Lineup sieht nun wie folgt aus:
SS Ramirez
C Mauer
1B Teixeira
3B Rodriguez
RF Pujols
DH Posada
LF Crawford
2B Cano
CF Jackson
Noch Fragen?! Aber ja doch, was ist mit der Rotation? Ich hatte Roy Halladay schon 2009 per Trade geholt und war mit ihm zum Schluss nicht mehr so richtig zufrieden. Er war gut, aber nicht mehr Halladay-überragend. Also bot ich ihm als Type-A Arbitration an, er lehnte ab und ging. War ok für mich, denn ich wollte ihn erstens sowieso nicht halten und zweitens kamen mir dank Mauer und Pujols zwei Draftpicks abhanden. In der Rotation standen also noch CC Sabathia, A.J. Burnett, Joba Chamberlain, Phil Hughes und Chien-Ming Wang. Wang spielte eine ziemlich solide Saison 2010 und hatte daher einen recht hohen Marktwert. Die Indians wollten Cliff Lee loswerden und so kam es zu einem Trade, mit dem ich meine Rotation noch ein wenig stärker gemacht hab.
Bleibt der Bullpen, für den ich kaum was gemacht habe, da Trades für Closer teuer sind und so ziemlich alle Big-Names in der folgenden Offseason Free Agents werden können. Also gibt es hier eine Übergangslösung: Jose Arredondo, der ziemlich stark pitchte 2010, wird der Closer mit Jason Frasor, Damaso Marte, David Robertson und ein paar anderen dahinter im Bullpen. Mal sehen, wie das läuft...
Und ganz nebenbei habe ich drei Erstrundenpicks im Draft, denn außer für Halladay bekam ich auch noch Kompensationspicks für Jeter und für Scot Shields, den ich auch ziehen ließ. Jetzt kann ich obendrein noch mein Farmsystem aufstocken. Auf die nächste Saison bin ich so richtig gespannt!
Ich glaube, der „Boss" würde feuchte Augen kriegen bei solchen Deals...
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Freitag, 20. November 2009Das Wettbieten ist eröffnet!
Seit heute Morgen um 6 Uhr (MEZ) ist der Free-Agent-Markt offiziell eröffnet!
Doch nun die schlechte Nachricht: Die Agenten der Spieler und teilweise auch die General Manager der Teams könnte dies nicht weniger stören. Viele Teams haben noch nicht mal ihre internen Meetings abgeschlossen und demzufolge auch noch keine klare Strategie entwickelt. Bis zu den ersten handfesten Informationen, d.h. Vertragsabschlüssen, müssen wir uns also noch ein wenig gedulden. Und das schlimmste ist, dass die Winter Meetings erst Anfang Dezember stattfinden und vorher dürfte sich nicht allzu viel tun.
Lehnt euch also zurück und wartet entspannt ab, was noch kommt. Was jetzt folgt ist erst mal die Phase der z.T. völlig abenteuerlichen Gerüchte, die man überstehen muss, bevor wir zum echten Business kommen. Denn das hier ist nicht die NFL, wo Hammerverträge meistens schon am ersten möglichen Tag vorgelegt und auch unterschrieben werden! In diesem Jahr dauerte es keine zwölf Stunden, da hatten die Washington Redskins schon 100 Mio. in einen Spieler investiert, im Baseball dagegen wurde der Vertrag mit CC Sabathia erst im Dezember klargemacht, viele Wochen nach dem ersten Angebot. Geduld ist also gefragt.
Ganz abgesehen davon würde ich nicht auf Verträge in der Höhe in diesem Jahr wetten, denn dazu sind einfach nicht die Spieler zu haben. Für mehr als drei warme Mahlzeiten am Tag dürfte es aber dennoch für alle Kandidaten reichen. Auf geht's Free Agency, vertreibt die Baseball-Tristesse!
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Donnerstag, 05. November 2009Yankees World Champions
Die New York Yankees sind der World Series Champion von 2009! Und als Fan bin ich natürlich überwältigt von dieser Tatsache. Da hat man endlich mal ein ganzes Jahr durchlebt und mit gefiebert - teilweise der Verzweiflung nahe - für das man am Ende auch belohnt wurde. Nervenzehrend war es ja des Öfteren und daher war ich schon dankbar, dass man gestern auf die ganz große Spannung verzichtet hat und die von mir vorher erwünschte Führung nach dem siebten Inning hatte...
Ich muss zugeben, ich habe mir in den letzten Tagen, nachdem es so aussah, dass es dieses Jahr klappen könnte, schon ein paar Gedanken gemacht über dieses Team. Ich habe einige Themen gefunden, über die man philosophieren könnte und das werde ich auch in nächster Zeit tun. Los geht es am Montag in This Week in Baseball. Es gibt so viele Themen, die man ansprechen kann, so dass ich sicherlich einige Ausgaben - vermutlich auch einige hier im Blog - benötigen werde, um all das in Worte zu fassen.
Für den Anfang bin ich aber froh, dass alles so lief, wie ich es mir vorstellte, denn ich habe ja über das Jahr hinweg mehr als einmal explizit geäußert, wer am Ende den Titel holen wird. Und wenn wir schon von Vorhersagen sprechen, habe ich meine aus „TWIB" auch noch aufzuarbeiten - ich glaube, ich sah gar nicht so schlecht aus...
Was die Playoff-Tipps angeht, so lag ich doch zumindest bei den drei Yankee-Serien richtig, also beim Sweep gegen Minnesota und den jeweils sechs Spielen gegen die Angels und Phillies. Zu schade, dass ich darauf kein Geld gesetzt hab, wobei die Quote auf die Yankees eh nicht berauschend gewesen wäre.
Wie gesagt, schaut euch ab nächster Woche meine Artikel an, es gibt einiges aufzuarbeiten!
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Freitag, 16. Oktober 2009Wenn Pitcher versagen...
Wenn die Pitcher beim Baseball dominieren, ist es immer spannend. Doch fangen sie an zu schwimmen auf beiden Seiten, geht der Spaß erst richtig los! So gesehen gestern beim ersten Spiel der NLCS zwischen den Phillies und Dodgers. Sowohl Clayton Kershaw als auch Cole Hamels hatten beide nicht unbedingt ihren besten Tag. Hamels schaffte es zumindest bis ins sechste Inning, gab aber vier Runs ab. Für Kershaw war dagegen schon im fünften Inning mit fünf Runs Schluss - erschreckend dabei seine fünf Walks!
Die Bullpens brachten zwar etwas Stabilität, aber gerade die zuverlässigen Setup-Pitcher beider Teams sorgten letztlich für die Entscheidung im Spiel, wenn auch nicht so, wie gewünscht. Erst zeigte uns Linkshänder George Sherrill, dass Lefty-Lefty-Matchups eben doch nicht immer sinnvoll sind für die Defensive - er gab den entscheidenden Homer gegen Lefty Raul Ibanez ab. Und dann machte es der einst so stabile Ryan Madson mit seinem achten Inning noch mal so richtig spannend. Irgendwie überwand er Manny Ramirez aber doch und so durfte Brad Lidge mit einigen Wacklern auch seinen dritten Save in den letzten drei Spielen einsammeln.
Doch was sagt uns dieses Spiel jetzt? Vor allem sollte man gerade in den Playoffs nicht von vornherein von einer guten Pitching-Leistung ausgehen. Doch wem sage ich das?! Diese Serie könnte noch einiges bieten, denn der Phillies-Bullpen wird bestimmt wieder gebraucht und hat somit noch genügend Möglichkeiten in Spiele entscheidend einzugreifen. Und ich lasse jetzt bewusst offen, in welcher Hinsicht...
Der Dodgers-Bullpen bereitet mir dagegen weniger Sorgen, wobei es schon bedenklich ist, dass Sherrill einen Home Run gegen einen Linksänder abgibt, nachdem ihm dies in den letzten zwei Jahren nur einmal passierte. Doch irgendwann musste diese Serie wohl reißen - das Timing hätte aber besser sein können.
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Donnerstag, 15. Oktober 2009Meine ALCS-Preview und Picks
Das Warten hat ein Ende, heute startet endlich die LCS-Action. Wie versprochen, präsentiere ich heute meine Tipps für die zwei League-Championship-Serien!
LA Dodgers vs. Philadelphia Phillies
In der NLCS treffen also tatsächlich die beiden Teams aufeinander, die schon vor der Saison von vielen als Favoriten ausgemacht wurden. Die Phillies als amtierender World-Champion und die Dodgers als das Team mit der besten Bilanz der National League. Und Spannung ist damit vorprogrammiert, da beide Teams doch nah beieinander liegen.
Interessant finde ich vor allem die Pitching-Matchups der ersten Spiele. Heute Abend sehen wir die zwei jungen Lefties, nämlich Clayton Kershaw für die Dodgers und Cole Hamels, den World-Series-MVP, für „Philly". Offenes Duell, wie ich finde, wobei hier theoretisch die Vorteile auf Seiten der Dodgers liegen, denn Kershaw ist ein starker Linkshänder, der es der Abteilung Attacke der Phillies schwer machen wird. Diese besteht bekanntlich aus Chase Utley, Ryan Howard und Raul Ibanez, also allesamt Linkshänder. Wenn es Kershaw gelänge, diese auszuschalten, wäre das ein riesen Vorteil für Dodger-Blue. Auf der anderen Seite muss Hamels in Form kommen, denn sein letzter Auftritt gegen Colorado war wenig verheißungsvoll.
Spiel zwei starten dann zwei Pitcher, die zu Beginn der Saison noch nichts mit ihren heutigen Teams zu tun hatten. Vicente Padilla, der im Übrigen stark in Spiel drei gegen die Cardinals auftrat, wurde von den Rangers unliebsam an die Luft gesetzt und zeigt nun, dass er doch kein so schlechter Team-Player ist, wie es in Arlington, TX wohl den Eindruck machte. Und dann wäre da Pedro Martinez, welcher erst im Laufe der Saison den Spielbetrieb aufnahm und durchaus zu überzeugen wusste. Er ist zwar kein absoluter Top-Pitcher mehr, aber immer noch gut genug für ein paar Auftritte in den Playoffs.
Ein großes Plus für LA ist sicherlich, dass der zuletzt ausgefallene Hiroki Kuroda wieder da ist. Im letzten Jahr war er der Nummer-eins-Starter der Dodgers im Oktober. Dieser tritt wohl am Sonntag gegen Cliff Lee an, welcher zweimal hervorragend agierte gegen Colorado. Die weitere Rotation steht noch nicht fest, es ist aber anzunehmen, dass die Dodgers zusätzlich auf Randy Wolf zurückgreifen werden, der sehr zuverlässig ist, während Philadelphia noch Joe Blanton und J.A. Happ in der Hinterhand hat.
Zu den Positionsspielern muss man eigentlich nicht viel sagen. Das Herz des Dodger-Lineups besteht aus Manny Ramirez, Andre Ethier und Matt Kemp, bei den Phillies sind es die oben genannten Linkshänder und natürlich Jayson Werth. Man kann also davon ausgehen, dass es eine lange und hart umkämpfte Serie wird. Mein Tipp: Dodgers in sieben, weil sie Heimrecht haben und insgesamt eine bessere Rotation bzw. einen stabileren Bullpen.
New York Yankees vs. LA Angels of Anaheim
Es ist nicht die Serie, auf die alle gewartet haben, denn das wäre wohl Red Sox vs. Yankees gewesen. Aber bei der nun anstehenden Konstellation treffen zumindest die zwei siegreichsten Teams der diesjährigen American-League-Saison aufeinander.
Beide Teams gewannen während der regulären Saison je fünf Spiele im direkten Vergleich, wobei die Yankees mit einem 2-1-Seriensieg in Anaheim den Schlusspunkt des Saisonduells setzten. Beide Teams haben starke Offensivreihen, wobei die Angels mehr auf Smart-Ball setzen, während die Yankees mit 244 die meisten Home Runs der Liga geschlagen haben. Beide Teams führen die Liste der meisten Runs an (NY: 915, LA: 883) und haben die besten Schlagdurchschnitte (LA: .285, NY: .283). Was das Pitching angeht, sind die Yankees in dieser Saison stärker gewesen. Sie führen die American League in Strikeouts an (1260), während die Angels hier nur Platz neun belegen (1062). Beim ERA sind die Yankees Vierter, die Angels auf Platz neun.
Und gerade die vielen Strikeouts werden die Yankees auch brauchen, denn die wohl größte Stärke der Angels ist es, Baserunner von Base zu Base zu bewegen. Dies gelingt durch Steals, aber auch durch produktive Outs. In dieser Kategorie führen die Angels die MLB mit weitem Vorsprung an. Ihnen gelingt es häufig, den Ball ins Spiel zu bringen und den Rest besorgen sie mit ihrer Schnelligkeit. Schaffen es aber die Yankees-Pitcher, den Ball weitestgehend aus dem Spiel zu halten, bekommen die Angels Probleme. Und dafür sind CC Sabathia, A.J. Burnett und Co. ja prädestiniert.
Vergleicht man die Rotationen - soweit bekannt - stehen uns einige Pitching-Duelle bevor. Das morgige erste Spiel bietet uns die Pitching Aces CC Sabathia und John Lackey. Beide waren stark in ihrem jeweils ersten Start. Am Samstag sehen wir dann A.J. Burnett und Joe Saunders - hier prallen zwei Welten aufeinander. Burnett ist der typische Strikeout-Pitcher, während Saunders eher auf seinen Sinker setzt. Spiel vier heißt Andy Pettitte gegen Jered Weaver. Auf der einen Seite der Mann mit den meisten Siegen in den Playoffs aller Zeiten (15), auf der anderen ein junger Pitcher, der gegen die Red Sox in der ALDS nur zwei Hits erlaubte. Das erste Spiel im Angel Stadium verspricht also ebenfalls eng zu werden. Und dann wäre da noch Spiel vier, in dem die Angels Scott Kazmir auf den Mound schicken. Er sah schlecht aus gegen Boston, hat aber gute Karrierezahlen gegen die Yankees mit einem 2.67 ERA über 87 2/3 Innings. Wer für die Yankees startet ist dagegen offen. Es deutet aber vieles auf Sabathia mit nur drei Tagen Pause hin.
Offensiv waren die Angels gut in Form gegen Boston, während die Yankee-Offense noch ein wenig Ladehemmung hatte. Im Grunde produzierte bisher nur einer konstant, nämlich Alex Rodriguez, der mit jedem seiner fünf Hits mind. einen RBI sammelte. Mark Teixeira schlug den Walk-Off-Homer in Spiel zwei, der Rest der Power-Abteilung hat aber noch Nachholbedarf. Auf Seiten der Angels produzierten vor allem Bobby Abreu und Torii Hunter.
Der Bullpen-Vergleich geht klar an die Yankees, da die Angels hier wackelten und Brian Fuentes gehört nicht zu den besten Closern. Dazu kommt, dass mit Scot Shields ihr bester Setup-Pitcher schon lange fehlt. Die Yankees dagegen setzen nun wieder auf Joba Chamberlain, der kaum Probleme hatte in seinen bisherigen drei Auftritten. Sorgen bereitet aber Phil Hughes, der ein wenig wankte. Es ist also möglich, dass „Huuuuuuuughes" demnächst das siebte Innning und Joba das achte übernimmt. Im neunten wartet Mariano Rivera...
Auch hier muss ich ja tippen. Und ich denke, die Yankees gewinnen in sechs Spielen. Sie werden alle Heimspiele und eines auswärts gewinnen, weil sie einfach in diesem Jahr das bessere Starting-Pitching haben - vorausgesetzt, wir erleben keinen „Meltdown" von „Crazy" Burnett.
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Seite 5 von 22
Marcus Blumberg
Marcus Blumberg ist 25 Jahre alt und mit der Leitung der Redaktion bei Baseballinsider.de beauftragt. Des Weiteren bloggt er, aktualisiert das TV-Programm und führt die wöchentliche Kolumne This Week in Baseball. Neben dem Germanistik- und Philosophie-Studium in Göttingen arbeitet der Yankees-Fan als stellvertrender Chefredakteur für AmericanFootballinsider.de und ist dort für den Inhalt verantwortlich.
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First Baseman ja, aberr schon wieder ein Lefty!!! Versteh das wirklich nicht, die Indians brauche...
(04-02-2012 18:58)Amanic
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(04-02-2012 18:56)Nico
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(04-02-2012 17:20)Basti
Schön zu hören... wäre mehr als traurig, wenn er sich von der Verletzung nicht mehr richtig erhol...
(03-02-2012 09:32)Joey Hollow
Mit Owings im Team hat man quasi einen 26. Mann im Kader...wenn er denn den Opening Day Pitching<...
(02-02-2012 12:48)Basti